Random Post: Krabbeln im Schlaf
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    Entwicklung Kind 10 Monate

    Oktober 3rd, 2009
    Fürs Golfspielen ist es vielleicht noch ein wenig früh, aber mit seinen 10 Monaten überrascht uns Noah jeden Tag aufs Neue

    Fürs Golf­spie­len ist es viel­leicht noch ein wenig früh, aber mit sei­nen 10 Mona­ten über­rascht uns Noah jeden Tag aufs Neue

    Was sollte mein Kind schon alles kön­nen? Ist mein Kind in sei­ner Ent­wick­lung sei­nem Alter vor­aus oder gar ein wenig zurück? Womit muss ich die­sen Monat rech­nen? Diese Frage stel­len sich wohl alle Eltern jeden Monat neu. Wir haben aus unse­ren Büchern und per­sön­li­chen Erfah­run­gen die „Richt­werte“ gesam­melt. Hier unser Über­blick für den zehn­ten Lebensmonat.

    Klein­kind Ent­wick­lung 10. Monat

    Ihr Kind sollte:

    • ste­hen kön­nen, solange es sich an jeman­dem oder etwas festhält
    • sich aus dem Sit­zen in den Stand hoch­zie­hen können
    • Wider­stand leis­ten wenn Sie ihm ein Spiel­zeug weg­neh­men wollen
    • Mama“ oder „Papa“ sagen (ohne genau zu wis­sen was es damit meint)
    • Peek-a-Boo“ spie­len
    • mit Ihnen Ges­ten austauschen

    Ihr Kind kann wahrscheinlich:

    • sich aus der Bauch­lage in die Sitz­po­si­tion hochziehen
    • in die Hände klat­schen oder winken
    • kleine Objekte unsi­cher mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger aufheben
    • an Möbeln ent­lang laufen
    • das Wort “Nein” ver­ste­hen (aber nicht zwin­gend befolgen)

    Viel­leicht kann Ihr Kind schon:

    • einen Moment lang alleine stehen
    • bewußt “Mama” und “Papa” sagen
    • auf Dinge zei­gen um ein Bedürf­nis zu signalisieren

    Und ganz viel­leicht kann Ihr Kind sogar schon:

    • seine Bedürf­nisse in ande­ren Wegen als mit Wei­nen zeigen
    • Ball spie­len
    • alleine aus einer Tasse trinken
    • kleine Objekte direkt und sicher mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger aufheben
    • alleine ste­hen
    • in Baby­spra­che sprechen
    • ein ande­res Wort als “Mama” und “Papa” sagen
    • sim­ple, mit Ges­ten ver­bun­dene, Auf­for­de­run­gen wie “Gib mir das” (mit auf­ge­hal­te­ner Hand) befolgen
    • seine ers­ten Schritte laufen

    Was tun wenn mein Kind noch nicht so weit ist?

    Die wich­tigste Erkennt­niss ist aller­dings: Jedes Kind ist anders. Die Ent­wick­lung ihres Nach­wuch­ses lässt sich nicht mit der von ande­ren Kin­dern ver­glei­chen. Set­zen Sie also Ihr Kind nicht unter Druck und betrach­ten Sie die Ent­wick­lung Ihres Kin­des nicht als per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung, son­dern als ein­ma­li­ges und unver­gleich­li­ches Wun­der. Sor­gen soll­ten Sie sich nur bei Rück­stän­den, die auf medi­zi­ni­sche Umstände zurück­zu­füh­ren sind.


    Lernfortschritte im ersten Jahr

    Oktober 3rd, 2009
    Im ersten Jahr wächst die Wahrnehmung Ihres Kindes schnell und stetig. (Bild: Julia Freeman-Woolpert / sxc.hu)

    Im ers­ten Jahr wächst die Wahr­neh­mung Ihres Kin­des schnell und ste­tig. (Bild: Julia Freeman-Woolpert / sxc.hu)

    Das erste Jahr ist wohl das span­nendste für Eltern und Kind. Jetzt ent­wick­let sich in rasan­ter Geschwin­dig­keit die Per­so­na­li­tät und der Cha­rak­ter. Hier ein kur­zer Über­blick über die Wahr­neh­mun­gent­wick­lung­wick­lung in den span­nen­den ers­ten 12 Monaten.

    Fähig­kei­ten von Geburt an

    • Wahr­neh­mung mit allen Sinnen
    • Farb­wahr­neh­mung
    • Hören, mensch­li­che Stim­men wahrnehmen
    • Geräusch­ku­lis­sen
    • Geruchs-, Geschmacks-, Tast– und Bewegungssinn
    • ab drei Mona­ten: Tiefenwahrnehmung
    • ab drei Mona­ten: Erkennt­nism dass Dinge exis­tie­ren auch wenn Sie momen­tan nicht sicht­bar sind
    • ab fünf bis sie­ben Mona­ten: Erken­nen von Bildern

    Ent­wick­lungs­schritte Baby

    • 3 Monate
      Ihr Kind streckt die Hände nach Din­gen in sei­ner Nähe aus und ver­sucht, diese zu grei­fen. Es kann sei­nen Konpf über län­gere Zeit hoch­hal­ten, auf dem Bauch oder auf dem Rücken lie­gend. Mit immer mehr Gesichts­aus­drü­cken zeigt es seine Gefühle. Es rea­giert auf unver­wech­sel­bare Geräu­sche und lauscht lei­sen Geräu­schen. Die Stim­men von Män­nern und Frauen kann es unterscheiden.
    • 6 Monate
      Ihr Kind kann mit den Fin­gern essen und ver­sucht, sich selbst zu füt­tern. Es kann selbs­stän­dig sit­zen. Es erkennt sei­nen eige­nen Namen und rea­giert dar­auf. Ihr Kind erkennt sich wahr­schein­lich schon im Spie­gel, viel­leicht sogar schon auf Fotos. Wenn es wütend ist schreit es, wenn es spielt gluckst es und wenn es glück­lich ist lacht es.
    • 9 Monate
      Nun macht Ihr Kind seine Umge­bung unsi­cher. Es kann wahr­schein­lich schon erste Schritte machen wenn sich es unter den Armen stüt­zen. Es kann auf Sachen zei­gen, an denen es inter­es­siert ist. Trifft es auf andere Babys ist es neu­gie­rig, viel­leicht schubst es sie sogar schon an. Es kann zurück­win­ken und macht viel­leicht sogar schon Tier­ge­räu­sche nach.
    • 12 Monate
      Es kann in jeder Hand ein Glas hal­ten und Flüs­sig­keit von einem in das andere Glas schüt­ten. Trep­pen kann es nun pro­blem­los hoch­krab­beln. Es erkennt Fami­li­en­mit­glie­der am Namen und kann ein­fach Auf­for­de­run­gen wie “Wink Mal” oder “Sag Hi” oder “Sag Bye Bye” befolgen.

    Diese Lern­fort­schritte sind wie immer nur all­ge­meine Erkennt­n­sisse dar­über, wor­auf Sie vor­be­rei­tet sein soll­ten. Doch jedes Kind ist natür­lich anders und ent­wi­ckelt sich mit sei­ner eige­nen Geschwin­dig­keit. Wenn Ihr Kind noch nicht so weit ist, sein Sie gedul­dig, unter­stüt­zen Sie es in sei­ner Ent­wick­lung und genie­ßen Sie jede Sekunde mit Ihrer jun­gen Familie.

    Wei­tere Informationen


    Speiseplan Neun Monate Baby

    September 13th, 2009
    Auf dem Rückzug: Die Babyflasche

    Auf dem Rück­zug: Die Babyflasche

    Mit neun Mona­ten nähert sich Noahs Spei­se­plan immer mehr dem sei­ner Eltern. Die gute alte Baby­fla­sche wird lang­sam ver­drängt und von Brot, Fleisch, Gemüse und Obst ersetzt.

    Hier Noahs momen­tan Mahl­zei­ten­plan, der für Kin­der von acht bis zwölf Mona­ten geeig­net ist:

    06:00 Uhr

    • Baby­fla­sche: 210 ml war­mes Was­ser mit 3 ½ Mess­löf­feln Milchpulver

    09:00 Uhr

    • Pürier­tes Obst (Banane, Apfel, Birne oder Melone)
    • Baby­brei
    • Apfel­saft oder Fen­chel­tee aus der Babytasse

    12:00 Uhr

    • Baby­fla­sche: 210 ml war­mes Was­ser mit 3 ½ Mess­löf­feln Milchpulver
    • Fleisch (Pute oder Hähn­chen) mit Gemüse (Karot­ten, Erb­sen, Kar­tof­feln, Zuchini o.ä.)

    15:00 Uhr

    • Baby­fla­sche: 210 ml war­mes Was­ser mit 3 ½ Mess­löf­feln Milchpulver
    • Mazza Cra­cker oder Brot mit mil­dem Käse (bspw. Lak­to­se­freier Gouda)
    • Joghurt

    18:00 Uhr

    • Fleisch (Pute oder Hähn­chen) mit Gemüse (Karot­ten, Erb­sen, Kar­tof­feln, Zuchini o.ä.)
    • Reis, Nudeln oder Haferflocken
    • Pürier­tes Obst (Banane, Apfel, Birne oder Melone)

    21:00 Uhr

    • Baby­fla­sche: 210 ml war­mes Was­ser mit 3 ½ Mess­löf­feln Milchpulver

    Entwicklung Kind 9 Monate

    September 13th, 2009

    Was sollte mein Kind schon alles kön­nen? Ist mein Kind in sei­ner Ent­wick­lung sei­nem Alter vor­aus oder gar ein wenig zurück? Womit muss ich die­sen Monat rech­nen? Diese Frage stel­len sich wohl alle Eltern jeden Monat neu. Wir haben aus unse­ren Büchern und per­sön­li­chen Erfah­run­gen die “Richt­werte” gesammelt.

    Klein­kind Ent­wick­lung 9. Monat

    Ihr Kind sollte:

    • Spiel­zeuge außer­dem sei­ner Reich­weite errei­chen können
    • Sich nach fal­len­ge­las­se­nen Objek­ten umschauen

    Ihr Kind kann wahrscheinlich:

    • Sich aus einer sit­zen­den Posi­tion in den Stand hochziehen
    • Rob­ben oder krabbeln
    • Sich aus der Bauch­lage aufsetzen
    • Wider­stand leis­ten wenn ihm ein Objekt weg­ge­nom­men wird
    • Ste­hen (so lange es sich an einem Objekt oder Ihnen festhält)
    • Kleine Objekte mit Dau­men und einem wei­te­ren Fin­ger auf­he­ben (Vor­sicht: Hal­ten Sie gefähr­li­che Objekte von Ihrem Kind fern!)
    • Mama” oder “Papa” sagen (ohne genau zu wis­sen was es damit meint)
    • Peek-a-Boo” spie­len

    Viel­leicht kann Ihr Kind schon:

    • Klat­schen oder Winken
    • An einem Möbel­stück ent­lang laufen
    • Das Wort “Nein” ver­ste­hen (Aber natür­lich nicht immer befolgen)

    Und ganz viel­leicht kann Ihr Kind sogar schon:

    • Einen Ball zurückrollen
    • Alleine aus einer Trink­tasse trinken
    • Kleine Objekte sicher mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger aufheben
    • Einen klei­nen Moment alleine stehen
    • Alleine ste­hen
    • Mama” und “Papa” bewusst zur Kom­mu­ni­ka­tion einsetzen
    • Ein ande­res Wort als “Mama” und “Papa” sagen (Noah sagt bspw. schon “Hi!”)
    • Auf ein­schrit­tige Anwei­sun­gen in Kom­bi­na­tion mit einer Hand­geste (bspw. “Bitte gib mir das” mit auf­ge­hal­te­ner Hand) reagieren

    Was tun wenn mein Kind noch nicht so weit ist?

    Die wich­tigste Erkennt­niss ist aller­dings: Jedes Kind ist anders. Die Ent­wick­lung ihres Nach­wuch­ses lässt sich nicht mit der von ande­ren Kin­dern ver­glei­chen. Set­zen Sie also Ihr Kind nicht unter Druck und betrach­ten Sie die Ent­wick­lung Ihres Kin­des nicht als per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung, son­dern als ein­ma­li­ges und unver­gleich­li­ches Wun­der. Sor­gen soll­ten Sie sich nur bei Rück­stän­den, die auf medi­zi­ni­sche Umstände zurück­zu­füh­ren sind.


    Linkshänder Rechtshänder Baby

    September 6th, 2009
    Rechts oder Links? Auf die Antwort müssen Sie noch ein wenig warten...

    Rechts oder Links? Auf die Ant­wort müs­sen Sie noch ein wenig warten…

    Nichts ist vor Noah mehr sicher. Alles in sei­ner Reich­weite wird gegrif­fen und ent­we­der an unse­ren Hund Franzi wei­ter­ger­reicht oder (in der Mehr­zahl der Fälle) in den Mund gescho­ben. Das haben wir akzep­tiert. Doch kürz­lich haben wir fest­ge­stellt, dass Noah die Dinge vor­nehm­lich mit der rech­ten Hand greift. Kön­nen wir dar­aus schlie­ßen, dass Noah ein Rechts­hän­der ist?

    Test Links­hän­der Rechtshänder

    Der Test, ob Ihr Kind Links­hän­der oder Rechts­hän­der ist, ist ein­fach. Hal­ten Sie Ihrem Kind ein Spiel­zeug ein Mal vor die rechte und ein Mal vor die linke Hand. Rechts­hän­der wer­den das Spiel­zeug von der lin­ken in die rechte Hand wech­seln oder direkt mit der rech­ten Hand danach grei­fen.
    Mit neun Mona­ten ist es aller­dings noch zu früh um wirk­lich fest­zu­stel­len, ob Ihr Kind Links­hän­der oder Rechts­hän­der wird. Auch wenn die meis­ten Babys jetzt bereits eine Hand bevor­zu­gen, kön­nen Sie die Hand immer noch wech­seln. Ob Ihr Kind wirk­lich Links­hän­der oder Rechts­hän­der ist, stellt sich erst im Alter von zwei bis drei Jah­ren heraus.

    Erzie­hung Links­hän­der Rechtshänder

    Links­hän­der haben es oft nicht leicht. Zwar gel­ten sie als ath­le­tisch und künst­le­risch begabt, im All­ge­mei­nen ist die Welt um sie herum (bspw. Türen, Schä­ler, Sche­ren, Bügel­ei­sen) aber auf rechts­hän­der aus­ge­legt. Kein Wun­der, sind doch nur 22 % der Bevöl­ke­rung Links­hän­der (Quelle: morgenpost.de).
    Lange Zeit wur­den links­hän­dige Kin­der auf Rechts­hän­dig­keit umge­schult. Heut­zu­tage weiß man, dass die Fol­gen hier­für fatal sind. Stot­tern und psy­chi­sche Pro­bleme sind nur einige der mög­li­chen Fol­gen. Von Erfolg wird der Ver­such sowieso nicht gekrönt sein, wel­che Hand bevor­zugt wird ent­schei­det bereits der Fötus im Mutterleib.

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    Zähne kriegen Baby

    August 23rd, 2009
    Der erste Zahn ist für Noah eine traurige und tränenreiche Angelegenheit

    Der erste Zahn ist für Noah eine trau­rige und trä­nen­rei­che Angelegenheit

    Über drei Monate ist es nun bereits her dass wir in Noahs Mund die erste kleine Ver­här­tung gespürt haben. Seit dem hat sich der kleine harte Stö­ren­fried in Noahs Mund immer noch nicht getraut, das Licht der Welt zu erbli­cken. Tag für Tag arbei­tet er sich ein biss­chen mehr an die Ober­flä­che und berei­tet Noah immer mehr Schmer­zen.
    Hier unser Top 5 der natür­li­chen Schmerz­mit­tel für das zah­nen­den Baby:

    5.) Holz­ring

    In einem Eltern­ma­ga­zin hat­ten wir gele­sen, dass auf­grund des Här­te­gra­des und der Mate­ri­al­be­schaf­fen­heit viele Kin­der einen ein­fa­chen Holz­ring einem Plastik-Beißring vor­zie­hen. Wir haben des­halb in einem Ham­bur­ger Bas­tel­ge­schäft einen gro­ßen Holz­ring gekauft und ihn Noah gege­ben.
    Die Zahn­schmer­zen hat der Ring zwar bekämpft, dafür hat das rauhe Holz aber auch die Haut an Noahs Mund­win­kel auf­ge­schürft und somit kam der Ring für uns nicht mehr in Frage.

    4.) Eis­ge­kühl­ter Beissring

    Der Klas­si­ker: Ein mit Kühl­gel gefül­ter Beiß­ring, der aus dem Eis­fach direkt in den Mund des Babys kommt. Noah fand den Ring am Anfang gut, die Wir­kung ließ aber mit stei­gen­der Tem­pe­ra­tur schnell nach. Viel­leicht hilft der Ring ande­ren Babys ja mehr.

    3.) Eis­ge­kühl­ter Schnuller

    Der eis­ge­kühl­ter Schnul­ler hilft Noah gegen den Zähne-kriegen-Schmerz so gut dass wir mitt­ler­weile alle Schnul­ler im Eis­fach lagern.

    2.) Magic 8-Beißring

    Die eis­ge­kühl­ten Schnul­ler hel­fen zwar schon sehr gut, beschäf­ti­gen Noah aber nicht wirk­lich. Des­halb wer­den Sie auch vom Magic– 8 der Firma Baby Nova auf den drit­ten Platz ver­wie­sen. Die­sen haben wir im Edeka Markt Wands­bek für 5,99 € gekauft und sind mehr als zufrie­den damit. Er ver­fügt über acht ver­schie­dene Mate­ria­lien, von denen sich Noah immer die pas­sende für sei­nen Zahn aus­su­chen kann. Außer­dem fas­zi­niert die Bieg­bar­keit und Ver­form­bar­keit unse­ren klei­nen Prin­zen und beschäf­ti­gen ihn aus­ge­zeich­net. Man kann den Beiß­ring sogar küh­len, da das Mate­rial aber nicht mit Gel gefüllt ist, hät die Kälte nicht lange an.

    1.) Zahn­bürste mit Zahngel

    Die beste Hilfe gegen den Schmerz bie­tet für Noah das schmerz­stil­lende Den­tinox Gel in Kom­bi­na­tion mit sei­ner Baby-Zahnbürste mit Nop­pen­kopf. Das zucker­freie Gel betäubt den Schmerz, die Kon­sis­tenz der Nop­pen mas­siert das Zahn­fleisch und außer­dem kann Noah so genau wie Mama und Papa mit Zahn­bürste und Zahn­pasta Zähne putzen.


    Laufen lernen Baby

    Juli 26th, 2009
    Prison Break! Noah beim Ausbruchsversuch

    Pri­son Break! Noah beim Ausbruchsversuch

    Eigent­lich hat­ten wir noch lange nicht mit Noah ers­ten Steh– und Lauf­ver­su­chen gerech­net, aber dann geschah diese Woche folgendes:

    Noah hatte sich für seine 12 Uhr Mit­tags­schlaf ins Bett gelegt, wollte aber noch nicht so wirk­lich schla­fen und weinte bit­ter­lich. Als Whit­ney dann nach ihm schaute, stand der kleine Noah auf­recht in sei­nem Git­ter­bett und ver­suchte, ein Bein über das Gelän­der zu schwin­gen — ein ganz kla­rer Ausbruchversuch.

    Das Lat­ten­rost haben wir anschlie­ßend auf die nied­rigste Stufe gehängt aber an eines müs­sen wir uns nun gewöh­nen: Noah lernt lau­fen. Mit 7 1/2 Monaten.

    Hilfe beim Lau­fen lernen

    Yabadabadooooooo!!! Fred Feuerstein - bzw. wohl eher Bamm-Bamm auf Entdeckungstour.

    Yabada­ba­dooooooo!!! Fred Feu­er­stein — bzw. wohl eher Bamm-Bamm auf Entdeckungstour.

    Wir unter­stüt­zen Noah beim Lau­fen ler­nen durch ver­schie­dene Ansätze. Als größte Neue­rung haben wir ihm einen Wal­ker gekauft. In dem steht er quasi in einem Stuhl und kann sich wie beim Lau­fen fort­be­we­gen, nur nicht fal­len. Ich ver­glei­che das Ganze gerne mit dem Auto der Fami­lie Feu­er­stein. Nach einer hal­ben Stunde hat er dar­auf zwar keine Lust mehr, aber es hilft Noah unge­mein bei der Fin­dung sei­nes Gleich­ge­wichts und dem Erler­nen des Lauf­ge­fühl (lin­ker Fuss, rech­ter Fuss etc.).

    Außer­dem lau­fen wir zusam­men mit Noah. Dabei fas­sen wir ihn an den Hän­den und unter­stüt­zen ihm beim Auf­ste­hen. Vor­sicht: Nicht das ganze Gewicht des Kin­des an den Hän­den hoch­zie­hen, dabei kann im schlimms­ten Fall die Baby-Schulter aus­ge­ku­gelt wer­den. Lie­ber die Hände nur als Balan­ce­hilfe anbie­ten, und sich das Kind selbst hoch­zie­hen las­sen.
    Steht Noah dann, füh­ren wir ihn so lau­fend durch die Woh­nung. Je nach Tages­form läuft Noah ent­we­der selbst oder er stellt sich mit je einem sei­ner Füsse auf Mamas oder Papas Schuhe und lässt so uns für ihn laufen.


    Sieben Monate Tagesplan Baby

    Juli 26th, 2009
    Noah den so happy zu halten ist ein Vollzeitjob.

    Noah den so happy zu hal­ten ist ein Vollzeitjob.

    Habt Ihr Euch eigent­lich schon Mal gefragt, was Noah den gan­zen Tag so macht? Hier die Antworten!

    06:00 Uhr: Früh­stück — 200 ml Fol­ge­milch PreHa 2

    –09:30 Uhr: Schlaf

    - 10:00 Uhr: Spie­len, Krab­beln, Laufen

    10:00 Uhr: 2. Frü­stück — 100 ml Fol­ge­milch PreHa2 & Fri­sche pürierte Früchte mit ein wenig Babybrei

    - 12:00 Uhr: Spie­len, Krab­beln, Laufen

    - 13:00 Uhr: Mittagsschlaf

    - 14:00 Uhr: Spie­len, Krab­beln, Laufen

    14:00 Uhr: Mit­tag­es­sen  — 100 ml Fol­ge­milch PreHa2 & Fri­sche pürierte Erbsen

    - 16:00 Uhr: Spie­len, Krab­beln, Laufen

    - 18:00 Uhr: Schlaf

    18 Uhr: Abend­es­sen — 200 ml Fol­ge­milch PreHa2

    - 20 Uhr: Spie­len, Krab­beln, Laufen

    21 Uhr: Nacht­mahl — Baby­brei, Bad

    21.30 Uhr: Gute Nacht!


    Baby Kommunikation

    Juli 5th, 2009

     

    Prost! Noah und Cousine Carla

    Prost! Noah und Cou­sine Carla

    Wäh­rend unse­rers Auf­t­ent­halts in Wöll­stein war auch Noahs 1 1/2 Jahre alte Cou­sine Carla, die Toch­ter mei­nes Bru­ders zu Besuch. Sie kann schon eini­ges mehr als der kleine Noah, läuft, isst und trinkt eigent­stän­dig und sagt sogar schon genau was sie will.

    Der Alters­un­ter­schied von einem Jahr ist schon enorm. Carla fand Noah sehr inter­es­sant und begann direkt, mit ihm zu inter­agie­ren. Sie begann Unter­hal­tun­gen mit ihm, pros­tete ihm zu und ver­stand schnell, auf was Noah schon rea­gie­ren kann und auf was nicht. Sie brachte ihm Spiel­sa­chen und Noah dankte es ihr mit einem Lachen. Sie strei­chelte sei­nen Arm und er drückte ihre Hand.

    Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie sich das Ver­hält­nis zwi­schen den bei­den ent­wi­ckelt und hal­ten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.


    Krabbeln lernen

    Juni 20th, 2009
    Nicht immer bereitet das Krabbeln Noah so viel Spaß

    Nicht immer berei­tet das Krab­beln Noah so viel Spaß

    Wenn es ums Krab­beln geht sind Ver­glei­che zwi­schen Babys alles andere als fair. Die Periode in der das Krab­beln gelernt wird kann sich von sechs­ten bis zum elf­ten Monat zie­hen. Man­che Kin­der über­sprin­gen das Krab­beln sogar komplett.

    Sinn des Krabbelns

    Beim Krab­beln trai­niert das Baby vor allem zwei Dinge: die Balance und die Mus­keln. Es ist außer­dem ein Akt der Unab­hän­gig­keit, der erste Schritt der selbst­stän­di­gen Fortbewegung.

    Ablauf des Krabbelns

    1. Als ers­tes lernt das Kind, das Rol­len vom Rücken auf den Bauch und zurück, sowie das Anhe­ben des Kop­fes (Noah hat dies im drit­ten und vier­ten Monat gelernt).
    2. Anschlie­ßend lernt das Kind lang­sam wie bei Lie­ge­stüt­zen, sich vom Bauch auf die Knie und Hände zu schie­ben und dort zu ver­wei­len (Noah ist jetzt sechs Monate alt und hat dies per­fek­tio­niert).  In die­sem Zeit­raum lernt das Baby auch lang­sam das eigen­stän­dige Sit­zen, da hier­für viele glei­che Mus­keln wie für das Krab­beln benö­tigt werden.
    3. Der dritte Schritt zum Krab­beln (gleich­zei­tig für Noah auch der frus­trie­rendste) ist die Fort­be­we­gung. Hier­für müs­sen die Hände aus der Krab­bel­po­si­tion im Wech­sel nach vorne gesetzt wer­den. Da aber ein Groß­teil des Kör­per­ge­wichts auf den Hän­den ver­teilt las­tet, erfor­dert dies ein hohes Maß an Kör­per­kon­trolle und Balance. Da beim Ver­lust des Gleich­ge­wichts das Gesicht auf den Boden fal­len kann, ist die­ser Teil für das Kind extrem beängs­ti­gend und frus­tie­rend. Im Anschluss steht aber ein glück­li­cher Krabb­ler, der dies gesamt Woh­nung unsi­cher machen kann.

    Beim Krab­beln helfen

    Die Eltern kön­nen das Kind sehr gut unter­stüt­zen. Am Bes­ten durch eigene Par­ti­zi­pa­tion und Moti­va­tion. Auf allen Vie­ren Mit­krab­beln nimmt dem Kind die Angst und die Frus­tra­tion des Lern­pro­zes­ses. Die Moti­va­tion erfolgt am Bes­ten durch Spiel­zeuge (auch gerne mit akkus­ti­schen Signa­len), die knapp außer­halb der Reich­weite plat­ziert wer­den. Außer­dem ist es sinn­voll, dem Kind beim Sit­zen zu helfen.

    Das Wich­tigste ist eine große Menge Geduld. Jedes Kind lernt das Krab­beln nach sei­nem eige­nen Zeit­plan, man­che ler­nen es sogar über­haupt nicht und gehen direkt zum Lau­fen über.

    Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Thema Krabbeln