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    Kinderbücher Englisch lernen

    Januar 10th, 2010

    Üben Sie früh Englisch mit Ihrem Kind - es wird es Ihnen später danken.

    Noah hat Glück. Eng­lisch wird für Ihn nie ein Pro­blem sein. Da meine Frau Ame­ri­ka­ne­rin ist, werd wir Ihn zwei­spra­chig erzie­hen. Doch mit wenig Auf­wand kön­nen auch Sie Ihrem Kind jetzt schon den Weg zur eng­li­schen Spra­che erleich­tern. Hier die Top 5 eng­li­sche Bücher für Einjährige.

    Eng­li­sche Bücher 1 Jahr alt

    5. Brown Bear Brown Bear
    Ein ein­fa­ches, eng­li­sches Rei­me­buch. Tol­ler Rhyth­mus, viele Tiere und ein biss­chen Gedächts­nis­trai­ning. Noah ist begeistert.


    4. The Very Hungry Cater­pil­lar
    Die hung­rige Raupe frisst sich die ein­zel­nen Wochen­tage und wird natür­lich zum wun­der­schö­nen Schmet­ter­ling. Hier kann Ihr Kind nicht nur die Wochen­tage, son­dern auch die Namen von Früch­ten und Lebens­mit­teln lernen.


    3. Green Eggs and Ham
    Die­ses Buch hat ein­fach einen tol­len, rei­men­den Sprach­rhyth­mus, der Ihrem Kind viel Freude berei­ten wird. Und auch ein wenig Moral. Sam flüch­tet durch die ganze Welt davor, grüne Eier mit Schin­ken zu pro­bie­ren und lernt am Ende, dass er Sie mag.


    2. Mr. Brown can Moo
    Mit die­sem Buch lernt Ihr Kind spie­le­risch und rei­me­risch die Tier­na­men und Tier­ge­räu­sche. Vor allem wenn Ihr Kind die Laute schon imi­tie­ren kann wird das Vor­le­sen so zum Erlebnis.


    1. The Cat in the Hat
    The Cat in the Hat ist Noahs abso­lu­tes Lieb­lings­buch. Das liegt wohl nicht an der Moral, nicht an der Story, son­dern ein­fach am tol­len Sprach­rhyth­mus. Die­sem Buch hat Noah schon mit weni­gen Mona­ten wie gebannt gelauscht. Es ist Dr. Seuss Meis­ter­werk und hat den ame­ri­ka­ni­schen Kinderbuch-Autor bekannt gemacht.


    Viel Spaß beim Vorlesen!


    Entwicklung Kind 13 Monate

    Januar 10th, 2010

    Das erste Jahr ist geschafft und nun sind Sie Eltern eines ein­jäh­ri­gen Kin­des, des­sen Leben sich sehr schnell ver­än­dern wird.

    Wachs­tum und Entwicklung

    Hat Ihr Kind schon seine ers­ten Schritte gemacht? Wenn nicht, hal­ten Sie die Kamera bereit, denn bald wird es soweit sein. Sobald das Kind sich sicher bewe­gen kann, beginnt es seine Umge­bung zu erkun­den.
    Sie soll­ten Ihre Woh­nung jetzt also auf jeden Fall kin­der­si­cher machen wenn Sie das noch nicht getan haben.
    Außer­dem wird es Ihre Woh­nung nach und nach ver­schö­nern, Wände zur Lein­wand und das Essen zum Pin­sel machen — seien Sie dar­auf vorbereitet.

    So wird sich Ihr Leben ändern

    Die Unter­hal­tun­gen mit Ihrem Kind ent­wi­ckeln sich nach und nach vom Mono­log zum Dia­log. “Mama” und “Papa” wer­den sicher benannt und auch eine paar andere Wör­ter haben schon Ihren fes­ten Platz ins Voka­bu­lar gefun­den. Die meiste Zeit wird Ihr Kind seine Bedürf­nisse aber noch durch Ges­ten signa­li­sie­ren.
    Je mehr Sie mit Ihrem Kind spre­chen, desto schnel­ler wird es Sie ver­ste­hen und auch mit Ihnen reden kön­nen. Sprach­lich soll­ten Sie Ihren Nach­wuchs also schon wie einen Erwach­se­nen behandeln.


    Krabbelgruppe Hamburg

    Januar 3rd, 2010

    Zur Abwechs­lung Mal ein Bei­trag in eige­ner Sache:

    Wir sind auf der Suche nach einer Krab­bel­gruppe / Eltern­tref­fen für uns und unse­ren ein­jäh­ri­gen auf­ge­weck­ten Sohn Noah. Wir haben ein net­tes Appart­ment, aus­rei­chend Spiel­zeug für die Kin­der und Enter­tain­ment für die Eltern. Wir wol­len sowohl deutsch– als auch englisch-sprachige Eltern und Kin­der zusam­men­brin­gen. Meine Frau ist Ame­ri­ka­ne­rin, ich bin Deut­scher und wir erzie­hen Noah zwei­spra­chig. Somit ist uns jeder Willkommen.

    Bei Inter­esse schreibt ein­fa­che eine kurze Mail an zaenker.w@googlemail.com. Wir woh­nen in Tonn­dorf (Wands­bek), haben einen kleine Park hin­ter dem Haus und einen net­ten Gar­ten mit Ter­asse. Am liebs­ten wären uns Wochen­ende ab 16 Uhr (open end). Auch die Väter sind will­kom­men, wir haben Bun­des­liga und ESPN Ame­rica. Das ganze soll wirk­lich mehr ein net­tes Tref­fen als nur eine Krab­bel­gruppe werden.

    Es wäre sehr schön, sich im Rah­men des Tref­fens über gemein­same Erfah­run­gen aus­tau­schen und Freunde für Noah und uns fin­den zu können.

    Wir freuen uns schon auf Euch,
    bis Bald,
    Whit­ney, Max und Noah.


    Family meetup and play date in Hamburg

    Januar 3rd, 2010

    For a change, an english post in my own interest:

    Hello Ever­yone!

    We are loo­king for a family mee­tup and baby play date for us and for Noah, our one year old boy who loves to play. We have a very nice place and a play room that has more toys than a day care. We would like to invite anyone who has child­ren to meet up at our place for a pot luck and play date. We would like both English and Ger­man, as I am from Ger­many an my wife is from the Sta­tes. Anyone is Welcome.

    Please call or email if you are inte­res­ted in mee­ting up. We do live in Tonn­dorf but there is a small park right near the house, we also have a large yard in the front and back with a patio. We would like to make the date for eit­her Satur­days or Sun­days around 4 until whe­ne­ver the child­ren are sleepy …Hus­bands are also wel­come to come over for sports. We have ESPN Ame­rica and all of the soc­cer chan­nels. We would like it to be more of a family gathe­ring than just a play group. : )

    It would be nice to meet other fami­lies so we can talk about expe­ri­en­ces and just make fri­ends. Not only for the baby but for us as well.

    040 793 040 09

    zaenker.w@googlemail.com

    Hope to hear from you all soon! And loo­king for­ward to mee­ting with you!


    Geburtstagsgeschenke

    Dezember 20th, 2009

    Noahs ers­tes gro­ßes Geschenk: Ein Auto!

    Sein ers­ter Geburts­tag am 12.12. war für Noah ein ganz beson­de­res Ereig­nis. Von Auf­ste­hen an merkte er, dass sich die­ser Tag kom­plett um ihn dre­hen würde. Kein Wun­der — schließ­lich hat­ten wir das ganze Haus mit bun­ten Heilium-Ballons und Gir­lan­den geschmückt.

    Die erste Geburtstagsparty

    Dann ent­deckte Noah auch schon die zahl­rei­chen Päck­chen von Mama, Papa, Oma, Opa, Onkel und Tan­ten. Bereits das Aus­pa­cken mach­ten ihm jede Menge Spass. Er riss wie wie vom wil­den Watz gebis­sen durch das bunte Geschenk­pa­pier und belohnte die Geduld jedes Ein­zel­nen nach dem Ent­de­cken des Geschenk mit sei­nem schöns­ten Acht-Zähne-Lächeln.

    Geschenk­tipps ers­ter Geburtstag

    1. Bob­by­car

      Noahs größ­tes Geschenk war eins CARS-Bobbycar. Die­ses kann Musik machen, Reden, mit den Augeln wackeln, Lächeln, Zäh­len, das Alpha­bet, Tele­fo­nie­ren und vie­les mehr. Selbst obwohl er noch nicht kom­plett lau­fen son­dern nur ein paar Schritte wackeln kann, ver­stand er sofort die Mög­lich­kei­ten des Autos als Fort­be­we­gungs­mit­tel, sowie als rundum Enter­tain­ment Center.

    2. Baby Ein­stein DVD

      Nur weni­ges kann Noahs Auf­merk­sam­keit so lange und so inten­siv fes­seln wie die Baby Ein­stein DVDs. Diese beschäf­ti­gen sich mit Tie­ren, Kin­dern und Musik in ein­fachts­ten und far­ben­rei­chen, kind­ge­rech­ten Bildern.

    3. Xylo­phon

      Noahs ers­tes Musik­in­stru­ment. Nichts für leichte Ner­ven, aber Noah liebt sein Xyphon und macht gerne damit jede Menge Krach.

    4. Basketball-Korb

      In den USA habe ich bei Tar­get einen Bas­ket­ball Korb in Kleinkind-Dimensionen gefun­den. Natür­lich inklu­sive Musik und Publi­kums­ju­bel sobald der Ball in den Korb geht.

    5. Spiel­zelt

      Zu guter Letzt haben wir bei Rol­ler noch ein klei­nes Spiel­zelt gefun­den, in das sich Noah mit sei­nen neuen Spiel­sa­chen zurück­zie­hen kann.

    6. Build-a-Bear

      Im Build-a-Bear Work­shop kön­nen Sie Ihrem Kind einen kom­plett indi­vi­dua­li­sier­tes Plüschtier-Liebling bas­teln. Sie bestim­men das Tier, ent­schei­den sich für einen Sound, set­zen das Herz ein, bestim­men wie weich das Kuschel­tier sein soll, flau­schen das Fell, klei­den es ein und geben ihm einen Namen. Für rund 30 Euro fin­det Ihr Kind hier somit viel­leicht einen Freund fürs Leben.

    Links & Infos


    Entwicklung Kind 12 Monate

    Dezember 20th, 2009

    Noahs erste Geburts­tags­torte — Ihm scheints zu schmecken

    Alles Gute zum ers­ten Geburts­tag!
    Ist Ihr Kind sei­nem Alter vor­aus? Was sollte es schon alles kön­nen? Womit müs­sen Sie im ers­ten Monat des neuen Lebens­jah­res rech­nen? Wir haben die Antworten.

    Ihr Kind sollte:

    • An Möbeln etc. ent­lang­lau­fen können
    • Mit Ges­ten Bedürf­nisse anzei­gen können

    Ihr Kind kann wahrscheinlich:

    • In die Hände klatschen
    • Win­ken
    • Alleine aus einer Tasse trinken
    • Kleine Objekte mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger aufheben
    • Einen Moment lang alleine stehen
    • Papa” und “Mama” sagen
    • Noch min­des­tens ein ande­res Wort sagen

    Viel­leicht kann Ihr Kind schon:

    • Mit einem Ball spie­len (ihn bspw. zurückrollen)
    • Kom­for­ta­bel alleine stehen#
    • In Baby­spra­che brabbeln
    • Kom­for­ta­ble Lauf­ver­su­che unternehmen

    Und ganz viel­leich kann Ihr Kind sogar schon:

    • Mehr als drei andere Wort als “Mama” und “Papa” sagen
    • Auf kurze Anwei­sun­gen ohne Ges­ten rea­gie­ren (Nein, Stop, Komm her, Gib mir das)

    Was tun wenn mein Kind noch nicht so weit ist?

    Die wich­tigste Erkennt­niss ist aller­dings: Jedes Kind ist anders. Die Ent­wick­lung ihres Nach­wuch­ses lässt sich nicht mit der von ande­ren Kin­dern ver­glei­chen. Set­zen Sie also Ihr Kind nicht unter Druck und betrach­ten Sie die Ent­wick­lung Ihres Kin­des nicht als per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung, son­dern als ein­ma­li­ges und unver­gleich­li­ches Wun­der. Sor­gen soll­ten Sie sich nur bei Rück­stän­den, die auf medi­zi­ni­sche Umstände zurück­zu­füh­ren sind.


    Entwicklung Kind 11 Monate

    November 22nd, 2009
    Noah bei seinem ersten Halloween

    Noah bei sei­nem ers­ten Halloween

    Ist mein Kind sei­nem Alter vor­aus? Was sollte es schon alles kön­nen? Womit muss ich die­sen Monat rech­nen? Diese Frage stel­len sich wohl alle Eltern jeden Monat neu. Wir haben die Ant­wor­ten. Heute: Der elfte Lebensmonat.

    Ihr Kind sollte:

    • sich aus der Bauch­lage auf­set­zen können
    • kleine Dinge mit dem Dau­men und einem ande­ren Teil der Hand auf­he­ben kön­nen (also Vorsicht!)
    • Nein” ver­ste­hen (aber nicht immer gehorchen)

    Ihr Kind kann wahrscheinlich:

    • in die Hände klat­schen und winken
    • an Möbeln und Gegen­stän­den entlanglaufen
    • auf Dinge zei­gen um ein Bedürf­nis oder einen Wunsch zu signalisieren

    Viel­leicht kann Ihr Kind schon:

    • kleine Dinge mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger aufheben
    • für einen Moment alleine stehen
    • Mama” und “Papa” sagen
    • ein ande­res Wort außer “Mama” und “Papa” sagen

    Und ganz viel­leicht kann ihr Kind sogar schon:

    • gut alleine stehen
    • Bedürf­nisse und Wün­sche anders als durch Wei­nen kommunizieren
    • mit einem Ball spie­len, ihn Ihnen bspw. zurückrollen
    • alleine aus einer Tasse trinken
    • in sei­ner eige­nen Baby­spra­che sprechen
    • noch drei oder mehr Worte zusätz­lich zu “Mama” und “Papa” sagen
    • aus sim­ple Anwei­sun­gen (bspw. “Gib mir das”) auch ohne eine Hand­geste reagieren
    • lau­fen

    Was tun wenn mein Kind noch nicht so weit ist?

    Die wich­tigste Erkennt­niss ist aller­dings: Jedes Kind ist anders. Die Ent­wick­lung ihres Nach­wuch­ses lässt sich nicht mit der von ande­ren Kin­dern ver­glei­chen. Set­zen Sie also Ihr Kind nicht unter Druck und betrach­ten Sie die Ent­wick­lung Ihres Kin­des nicht als per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung, son­dern als ein­ma­li­ges und unver­gleich­li­ches Wun­der. Sor­gen soll­ten Sie sich nur bei Rück­stän­den, die auf medi­zi­ni­sche Umstände zurück­zu­füh­ren sind.


    Kinder finden

    November 22nd, 2009
    Die Handyortung ist einen von mehreren Möglichkeiten, sind Kind aufzuspüren. (Foto: Hossein Fotowat Khah / sxc.hu)

    Die Han­dyor­tung ist einen von meh­re­ren Mög­lich­kei­ten, sind Kind auf­zu­spü­ren. (Foto: Hos­sein Foto­wat Khah / sxc.hu)

    Handy-Ortung Kin­der

    Der Netz­be­trei­ber kann die SIM-Karte für eine Ortung frei­schal­ten. Ist das Gerät ein­ge­schal­tet kann dann anhand der genutz­ten Funk­zelle die unge­fähre Pos­ti­tion des Han­dys her­aus­ge­fun­den werden.

    Armbanduhr-Ortung Kin­der

    Die brit­sche Firma lok8u bie­tet ab 49 Pfund (knapp 55 Euro) eine GPS-Tracking-fähige Arm­band­uhr. Wird diese vom Hand­ge­lenk ent­fernt, wird eine SMS an die Eltern gesen­det. Das selbe geschieht auch wenn eine vor­her defi­nierte Sicher­heits­zone ver­las­sen wird.

    Ortungs­ge­rät Kinder

    Noch wei­ter geht das Ortungs­sys­tem Kids Saver von Pro­tect Sys­tems. Die­ses kann das Kind nicht nur auf den Meter genau orten, son­dern gibt den Eltern auch die Mög­lich­keit, eine Num­mer zu wäh­len und auf Meter zu hören, was in einem Radius von ca. 30 Metern gespro­chen wird. Das Paket kos­tet ein­ma­lig 349 Euro plus jähr­lich 11 bis 20 Euro für die SIM Karte.

    Peil­sen­der Kinder

    Das Sec­det Mini Tra­cker Sys­tem setzt auf die Google Earth Tech­no­lo­gie. Hier kann ein Sicherheits-Radius von 100 Metern defi­niert wer­den, bei des­sem Ver­las­sen die Eltern benach­rich­tigt wer­den. Das Sec­det Sys­tem funk­tio­niert auch mobil und kos­tet 319 Euro.

    Online Ser­vices ver­misste Kinder

    Hier fin­den Sie Vermisstenmeldungen:


    Gedächtnis Kinder

    November 1st, 2009
    Insekteninfektion im Hause Zänker

    Manch­mal ist es viel­leicht auch ganz gut, wenn sich Noah nicht an alles erinnert…

    Das erste Lachen, die ers­ten Schritte, das erste Weih­nach­ten sind für alle Eltern unver­gess­li­che Erleb­nisse. Dem Kind wird all dies aller­dings nicht im Gedächt­nis blei­ben. So wach und auf­merk­sam das Kind auch ist, so bewe­gend und wich­tig die Momente auch sind — an die ers­ten drei Jahre sei­nes Lebens wird sich Ihr klei­ner Schatz spä­ter nicht erin­nern kön­nen. Damit das Lang­zeit­ge­dächt­nis akti­viert und Erin­ne­rung blei­bend gespei­chert wer­den, müs­sen näm­lich die fol­gen­den drei Fak­to­ren eintreten.

    Fak­to­ren Gedächt­nis Kinder

    1. Spra­che
      Das auto­bio­gra­phi­sche Gedächt­nis, das für die Spei­che­rung per­sön­li­cher Erleb­nisse zustän­dig ist, funk­tio­niert erst wenn wir unsere Mut­ter­spra­che nahezu beher­schen. Erleb­nisse, die das Kind noch mit Wor­ten beschrei­ben kann, kön­nen spä­ter im Gedächt­nis nicht kor­rekt zuge­ord­net und auf­ge­fun­den werden.
    2. Hir­n­ent­wick­lung
      Die opti­ma­len Bedin­gun­gen zur Abspei­che­rung von Erin­ne­run­gen erreicht das Kind erst in der Puber­tät.
      In den ers­ten Mona­ten erin­nern sich Babys nur an Dinge, die fast reflex­haft ablau­fen, wie bei­spiels­weise das Sau­gen an der Brust um satt zu wer­den. Anschlie­ßend kommt die Erin­ne­rung an den Geruch der Mut­ter hinzu.
      Spä­ter erin­nert sich das Kind dann an häu­fig gese­hene Per­so­nen (wie bspw. die Groß­el­tern) oder an die heiße Herd­platte.
      Erst ab drei Jah­ren funk­tio­niert das auto­bio­gra­phi­sche Gedächts­nis zur Spei­che­rung per­sön­li­cher Erlebnisse.
    3. Ich-Entwicklung
      Mit zwei bis drei Jah­ren fängt das Kind an, zu ver­ste­hen dass es ein eigen­stän­di­ges Leben führt und lernt über die Zusam­men­hänge in sei­ner Welt, über Ges­tern, Heute und Mor­gen. Erst wenn Erleb­nisse in die­sen Kon­text ein­ge­ord­net wer­den kön­nen, kön­nen sie auch spä­ter als Erin­ne­run­gen abge­ru­fen werden.

    Erin­ne­run­gen för­dern Kinder

    Sie kön­nen Ihrem Kind nicht bei­brin­gen, an was es sich erin­nern soll und an was nicht. Mit ein paar Tricks kön­nen Sie aber die Chan­cen erhö­hen, dass sich Ihr Kind spä­ter an eine Situa­tion erinnert.

    1. Lieblings-Erinnerungen
      Gehen Sie auf die Wün­sche und Vor­lie­ben Ihres Kin­des ein — und das so oft wie mög­lich. Wenn Kind das Schwimm­bad liebt, gehen Sie so oft wie irgend­wie mög­lich schwim­men. Liebt Ihr Kind die Schau­kel auf dem Spiel­platz? Dann machen Sie einen Besuch dort zur häu­fi­gen Rou­tine. Damit erhö­hen Sie die Chance, dass sich Ihr Kind sich spä­ter an diese Erleb­nisse erinnert.
    2. Wie­der­ho­lun­gen
      Auch wenn es Ihre Ner­ven stark bean­sprucht — wie­der­ho­len Sie die Lieb­lings­spiele, Lieb­lings­lie­der und Lieb­lings­ge­schich­ten ihres Kin­des so oft sie nur kön­nen. Häu­fig wie­der­holte Erleb­nisse wer­den zu ver­trau­ten Erleb­nis­sen und somit leich­ter im Gehirn abge­spei­chert als Momentaufnahmen.
    3. Den Tag Revue pas­sie­ren las­sen
      Machen Sie ein Gespräch über den Tag zum Teil des Gute-Nacht-Rituals. Was war schön, was war schade? Das macht Ihrem Kind die Ereig­nisse noch ein Mal bewusst und lässt das Hirn die Situa­tio­nen aus– und bewer­ten. Somit blei­ben die Erleb­nisse eher hän­gen und wer­den im Schlaf wei­ter verinnerlicht.
    4. Bewegte Erin­ne­run­gen
      Ein Spa­zier­gang oder eine Rad­tour sorgt nicht nur für viele Erleb­nisse, son­dern kann auch Glücks­hor­mone aus­schüt­ten. Dank ihnen wer­den die Situa­tio­nen noch inten­si­ver erlebt und blei­ben so leich­ter im Gedächt­nis haften.

    Wei­tere Infor­ma­tion zum Thema Gedächt­nis Kinder


    & Verbrühungen">Verbrennungen & Verbrühungen

    Oktober 25th, 2009
    Im Haushalt lauern viele Gefahrenquellen. (Foto: das-sichere-haus.de)

    Im Haus­halt lau­ern viele Gefah­ren­quel­len. (Foto: das-sichere-haus.de)

    Nach offe­nen Wun­den sind Ver­bren­nun­gen und Ver­brü­hun­gen die häu­figste Ver­let­zung bei Kin­dern unter sechs Jah­ren. Die Gefah­ren lau­ern über­all. Schon der heiße Inhalt einer ein­zi­gen Tasse Tee oder Kaf­fee kann bis zu 30 Pro­zent der Haut eines Klein­kin­des ver­brü­hen. Nach nur drei­ßig Sekun­den einer Tem­pe­ra­tur­ein­wir­kung von 54 Grad Cel­sius ent­ste­hen die Brand­bla­sen. Die häu­figs­ten Ver­bren­nungs­stel­len sind das Gesicht, der Hals, die Brust und die Unter­arme. Die Behand­lung der Ver­let­zung ist auf­wän­dig, schmerz­haft und lang­wie­rig, oft blei­ben lebens­lange Nar­ben zurück. Ver­ban­nen Sie des­halb so viele der fol­gen­den Gefah­ren­quel­len wie irgend­wie mög­lich aus Ihrem Haushalt!

    Gefah­ren­quel­len für Ver­bren­nun­gen Ver­brü­hun­gen

    • Her­ab­hän­gende Tisch­de­cken
      Neu­gie­rige Klein­kin­der, die wis­sen wol­len, was auf dem Tisch steht, zie­hen sich an der Decke hoch. Die Decke wird dabei her­un­ter­ge­ris­sen und mit ihr oft Tas­sen und Kan­nen mit hei­ßen Flüs­sig­kei­ten, die sich über die Kin­der ergie­ßen. Wenn Sie nicht auf Tisch­de­cken ver­zich­ten wol­len, sor­gen dafür, nie heiße Gefäße unbe­auf­sich­tigt zu lassen.
    • Gefäße mit hei­ßen Flüs­sig­kei­ten
      Stel­len Sie Tas­sen, Becher, Sup­pen­tel­ler, Sup­pen­töpfe, Inha­lier­ge­räte etc. so auf Anrichte oder Tische, dass kleine Kin­der sie nicht errei­chen können.
    • Elek­tro­was­ser­ko­chern und Kaf­fee­ma­schi­nen
      Ver­le­gen Sie die Kabel im hin­te­ren Bereich der Arbeits­flä­che und las­sen Sie sie nicht herunterhängen.
    • Herd
      Nut­zen Sie ein Herd­schutz­git­ter um die hei­ßen Flä­chen abzuschirmen.
    • Töp­fen und Pfan­nen
      Dre­hen Sie die Griffe zur Wand.
    • Gefäße mit hei­ßen Flüs­sig­kei­ten
      Tra­gen Sie diese nicht durch die Wohung, wenn kleine Kin­der herumtollen.
    • Bade­was­ser
      Das Was­ser sollte maxi­mal 37 Grad Cel­sius warm sein. Prü­fen Sie die Tem­pe­ra­tur vor jedem Bad. Las­sen Sie Ihr Kind beim Baden nicht unbe­auf­sich­tigt, damit es den Heiß­was­ser­hahn nicht allein betätigt.
    • Wärm­fla­schen
      Fül­len Sie diese nicht mit Flüs­sig­kei­ten über 50 Grad Celsius.

    Erste Hilfe Klein­kin­der Ver­bren­nun­gen und Verbrühungen

    Ver­brannte oder ver­brühte Kör­per­teile soll­ten min­des­tens 15 Minu­ten mit Was­ser gekühlt wer­den, bis der Schmerz nach­lässt. Das Was­ser sollte zwi­schen 15 und 30 Grad warm sein. Käl­te­res Was­ser oder Eis­wür­fel schä­di­gen das Haut­ge­webe noch mehr. Nach dem Küh­len sollte die Wunde ste­ril abge­deckt wer­den, da Brand­wun­den sich leicht ent­zün­den kön­nen. Zum Abde­cken eig­nen sich mit einer Metall­schicht bedampfte Kom­pres­sen, da sie weni­ger mit der Wunde ver­kle­ben. Anschlie­ßend bege­ben Sie sich direkt ins Krankenhaus.

    Wei­tere Informationen