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    Geburtstagsgeschenke

    Dezember 20th, 2009

    Noahs ers­tes gro­ßes Geschenk: Ein Auto!

    Sein ers­ter Geburts­tag am 12.12. war für Noah ein ganz beson­de­res Ereig­nis. Von Auf­ste­hen an merkte er, dass sich die­ser Tag kom­plett um ihn dre­hen würde. Kein Wun­der — schließ­lich hat­ten wir das ganze Haus mit bun­ten Heilium-Ballons und Gir­lan­den geschmückt.

    Die erste Geburtstagsparty

    Dann ent­deckte Noah auch schon die zahl­rei­chen Päck­chen von Mama, Papa, Oma, Opa, Onkel und Tan­ten. Bereits das Aus­pa­cken mach­ten ihm jede Menge Spass. Er riss wie wie vom wil­den Watz gebis­sen durch das bunte Geschenk­pa­pier und belohnte die Geduld jedes Ein­zel­nen nach dem Ent­de­cken des Geschenk mit sei­nem schöns­ten Acht-Zähne-Lächeln.

    Geschenk­tipps ers­ter Geburtstag

    1. Bob­by­car

      Noahs größ­tes Geschenk war eins CARS-Bobbycar. Die­ses kann Musik machen, Reden, mit den Augeln wackeln, Lächeln, Zäh­len, das Alpha­bet, Tele­fo­nie­ren und vie­les mehr. Selbst obwohl er noch nicht kom­plett lau­fen son­dern nur ein paar Schritte wackeln kann, ver­stand er sofort die Mög­lich­kei­ten des Autos als Fort­be­we­gungs­mit­tel, sowie als rundum Enter­tain­ment Center.

    2. Baby Ein­stein DVD

      Nur weni­ges kann Noahs Auf­merk­sam­keit so lange und so inten­siv fes­seln wie die Baby Ein­stein DVDs. Diese beschäf­ti­gen sich mit Tie­ren, Kin­dern und Musik in ein­fachts­ten und far­ben­rei­chen, kind­ge­rech­ten Bildern.

    3. Xylo­phon

      Noahs ers­tes Musik­in­stru­ment. Nichts für leichte Ner­ven, aber Noah liebt sein Xyphon und macht gerne damit jede Menge Krach.

    4. Basketball-Korb

      In den USA habe ich bei Tar­get einen Bas­ket­ball Korb in Kleinkind-Dimensionen gefun­den. Natür­lich inklu­sive Musik und Publi­kums­ju­bel sobald der Ball in den Korb geht.

    5. Spiel­zelt

      Zu guter Letzt haben wir bei Rol­ler noch ein klei­nes Spiel­zelt gefun­den, in das sich Noah mit sei­nen neuen Spiel­sa­chen zurück­zie­hen kann.

    6. Build-a-Bear

      Im Build-a-Bear Work­shop kön­nen Sie Ihrem Kind einen kom­plett indi­vi­dua­li­sier­tes Plüschtier-Liebling bas­teln. Sie bestim­men das Tier, ent­schei­den sich für einen Sound, set­zen das Herz ein, bestim­men wie weich das Kuschel­tier sein soll, flau­schen das Fell, klei­den es ein und geben ihm einen Namen. Für rund 30 Euro fin­det Ihr Kind hier somit viel­leicht einen Freund fürs Leben.

    Links & Infos


    Entwicklung Kind 12 Monate

    Dezember 20th, 2009

    Noahs erste Geburts­tags­torte — Ihm scheints zu schmecken

    Alles Gute zum ers­ten Geburts­tag!
    Ist Ihr Kind sei­nem Alter vor­aus? Was sollte es schon alles kön­nen? Womit müs­sen Sie im ers­ten Monat des neuen Lebens­jah­res rech­nen? Wir haben die Antworten.

    Ihr Kind sollte:

    • An Möbeln etc. ent­lang­lau­fen können
    • Mit Ges­ten Bedürf­nisse anzei­gen können

    Ihr Kind kann wahrscheinlich:

    • In die Hände klatschen
    • Win­ken
    • Alleine aus einer Tasse trinken
    • Kleine Objekte mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger aufheben
    • Einen Moment lang alleine stehen
    • Papa” und “Mama” sagen
    • Noch min­des­tens ein ande­res Wort sagen

    Viel­leicht kann Ihr Kind schon:

    • Mit einem Ball spie­len (ihn bspw. zurückrollen)
    • Kom­for­ta­bel alleine stehen#
    • In Baby­spra­che brabbeln
    • Kom­for­ta­ble Lauf­ver­su­che unternehmen

    Und ganz viel­leich kann Ihr Kind sogar schon:

    • Mehr als drei andere Wort als “Mama” und “Papa” sagen
    • Auf kurze Anwei­sun­gen ohne Ges­ten rea­gie­ren (Nein, Stop, Komm her, Gib mir das)

    Was tun wenn mein Kind noch nicht so weit ist?

    Die wich­tigste Erkennt­niss ist aller­dings: Jedes Kind ist anders. Die Ent­wick­lung ihres Nach­wuch­ses lässt sich nicht mit der von ande­ren Kin­dern ver­glei­chen. Set­zen Sie also Ihr Kind nicht unter Druck und betrach­ten Sie die Ent­wick­lung Ihres Kin­des nicht als per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung, son­dern als ein­ma­li­ges und unver­gleich­li­ches Wun­der. Sor­gen soll­ten Sie sich nur bei Rück­stän­den, die auf medi­zi­ni­sche Umstände zurück­zu­füh­ren sind.