Schweinegrippe Impfung Schwanger
Die Bundesregierung hat für Schwangere 150.000 extra-Dosen eines Schweinegrippe-Impfstoffs der australischen Firma CSL Biotherapies bestellt. Dieser enthältt nicht den Wirkstoffverstärker des für die allgemeine Bevölkerung ausgegebenen Impfstoff Pandemrix. Dies berichtete Heike Taubert (SPD), Abgeordnete des Thüringer Landestags und Teilnehmer am sogenannten “Impf-Gipfel” der Bundesregierung.
Schweinegrippe Impfstoff Schwangere
Der Impfstoff soll ab Dezember verfügbar sein. Die 150.000 bestellten Dosen stehen 600.000 Schwangeren pro Jahr gegenüber. Somit könnte nur jede Dritte Schwangere den Impfschutz erhalten. Taubert rechnet allerdings damit, dass der Impfstoff aufgrund der Impfskepsis vieler werdenden Mütter ausreichen sollte.
Nebenwirkungen Schweinegrippe Impfstoff Pandemrix
Das Problem mit dem für alle Bürger eingesetzten Impfstoff Pandemrix, sind die Wirkstoffverstärker, sogenannte Adjuvanzien. Eingesetzt werden diese weil sich durch sie der Impstoff in größerer Menge produzieren lässt und somit eine größere Bevölkerungsanzahl versorgen kann.
Der Impfstoff wird mit einem Lösungsmittel vermischt, das den Wirkstoffverstärker Adjuvans AS03 enthält. Dieser soll eine stärke Reaktion des Immunsystems (die Bildung von Antikörpern gegen das Virus) stimulieren.
Des weiteren enthält Pandemrix einen Anteil an quecksilberhaltigen Thiomersal. Dieser soll die Verkeimung der Impfstoffe nach der Öffnung verhindern. Laut des Herstellers GlaxoSmithKline wurde der Wirkstoffverstärker an mehr als 39.000 Probanden getestet und erwies sich als gut verträglich. Auch laut Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts sind keine toxischen Wirkungen bekannt.
In der Schweiz wurde Pandemrix aufgrund des Quecksilbers in Thiomersal nicht für die Impfung von Kindern unter 18 Jahren, Schwangeren und Senioren über 60 Jahren zugelassen. Die Arznei-Zulassungsbehörde des Landes begründet dies mit dem Mangel an Forschungsgrundlagen. Die Schweizer setzen deswegen für Kinder, Schwangere und Senioren auf den Impfstoff Focetria der deutschen Firma Novartis.
Mit einer Häufigkeit von eins zu zehn können folgende Nebenwirkungen bei der Impfung mit Pandemrix auftreten:
- Kopfschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Reaktionen an der Injektionsstelle (Verhärtung, Schwellung, Schmerzen und Rötung)
- Fieber
- Mattheit oder Müdigkeit.
Personen mit einer Allergie gegen Hühnereiweiß (Ovalbumin), Formaldehyd, Gentamicinsulfat (ein Antibiotikum) oder Natriumdeoxycholat sollten von einer Impfung absehen.
Weitere Informationen
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- Offizielle Informationen der Freien Hansestadt Hamubrg zur Schweinegrippe
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- Hygienemaßnahmen Schweinegrippe
- Schweinegrippe Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
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Quellen:
- Extra-Impfstoff für die Hälfte der Schwangeren (RP-Online)
- Kritik an Impfplanung für Schwangere (Apotheke Adhoc)
- Bund und Länder ordern Schweinegrippe-Impfstoff für Schwangere (Reuters)

Hallo Wilfried,
heißt das jetzt, dass wir uns durch das Trinkwasser zum Beispiel aus dem Wasserhahn anstecken können oder wie soll das gemeint sein ?
Noch eine Frage an alle : Weiß jemand ob das bessere Mittel gegen Schweinegrippe später auch für alle zugänglich sein wird oder nur für schwangere ?
Hoffe der Spuk ist bald vorbei… Der Spuk der Berichterstattung. Die Grippe selbst macht mir nichts aus… :-/
http://www.paramantus.net/?p=1709
Wer darüber lachen kann, sollte mal hier vorbeischauen…
Schweinegrippe durch Trinkwasser übertragen
5.000 bis 30.000 Influenza-Tote je winterliche Influenza-Saison sind gelogen. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes gibt es in Deutschland nur wenige labordiagnostisch nachgewiesene Grippetoten. Solche Behauptungen sollen Panik verursachen und sind aggressive Werbung für Impfstoffe und Grippemittel wie Tamiflu. Der Schnelltest kostet rund 15 Euro und kann in jeder Arztpraxis innerhalb von 20 Minuten leicht durchgeführt werden.
Aber: Die H1N1 Schweinegrippe ist wie jede Influenza eine Zoonose und geht zwischen Menschen und Tieren hin und her. Das Vehikel ist unser Wasser:
Schweinegrippe und saisonale Influenza wird primär durch unser Trinkwasser ausgelöst.
Schweinegrippe ist unter Menschen ansteckend, sekundär. Influenza wird aber primär durch kaltes Trinkwasser ausgelöst. Menschen scheiden das Schweinegrippevirus mit Erbrochenem und Durchfall aus, via Abwasser in Gewässer. Schweine sind im Winter bis zu 90% mit Influenza durchseucht. Tiere verschmutzen durch Fäkalien und Ausscheidungen aus Nase und Maul/Schnabel das Wasser. Alle Menschen haben Kontakt zum Trinkwasser. Alle Gewässer sind mit Viren belastet. Viren bleiben im kalten Wasser lange ansteckend. Deshalb treten Influenzaepidemien überwiegend im kalten Winter auf. Die sehr kleinen Viren werden im Wasserwerk unzureichend oder gar nicht gefiltert. Im Winter wird uns die Schweinegrippe via Trinkwasser anstecken.
Die Erde ist eine Scheibe, die Sonne dreht sich um die Erde, Cholera kommt mit Tröpfchen wie die Influenza, abweichende Meinungen verfolgt die Inquisition der staatlich verordneten Wissenschaft.
soddemann-aachen@t-online.de
http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren