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    Entwicklung Kind 11 Monate

    November 22nd, 2009
    Noah bei seinem ersten Halloween

    Noah bei sei­nem ers­ten Halloween

    Ist mein Kind sei­nem Alter vor­aus? Was sollte es schon alles kön­nen? Womit muss ich die­sen Monat rech­nen? Diese Frage stel­len sich wohl alle Eltern jeden Monat neu. Wir haben die Ant­wor­ten. Heute: Der elfte Lebensmonat.

    Ihr Kind sollte:

    • sich aus der Bauch­lage auf­set­zen können
    • kleine Dinge mit dem Dau­men und einem ande­ren Teil der Hand auf­he­ben kön­nen (also Vorsicht!)
    • Nein” ver­ste­hen (aber nicht immer gehorchen)

    Ihr Kind kann wahrscheinlich:

    • in die Hände klat­schen und winken
    • an Möbeln und Gegen­stän­den entlanglaufen
    • auf Dinge zei­gen um ein Bedürf­nis oder einen Wunsch zu signalisieren

    Viel­leicht kann Ihr Kind schon:

    • kleine Dinge mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger aufheben
    • für einen Moment alleine stehen
    • Mama” und “Papa” sagen
    • ein ande­res Wort außer “Mama” und “Papa” sagen

    Und ganz viel­leicht kann ihr Kind sogar schon:

    • gut alleine stehen
    • Bedürf­nisse und Wün­sche anders als durch Wei­nen kommunizieren
    • mit einem Ball spie­len, ihn Ihnen bspw. zurückrollen
    • alleine aus einer Tasse trinken
    • in sei­ner eige­nen Baby­spra­che sprechen
    • noch drei oder mehr Worte zusätz­lich zu “Mama” und “Papa” sagen
    • aus sim­ple Anwei­sun­gen (bspw. “Gib mir das”) auch ohne eine Hand­geste reagieren
    • lau­fen

    Was tun wenn mein Kind noch nicht so weit ist?

    Die wich­tigste Erkennt­niss ist aller­dings: Jedes Kind ist anders. Die Ent­wick­lung ihres Nach­wuch­ses lässt sich nicht mit der von ande­ren Kin­dern ver­glei­chen. Set­zen Sie also Ihr Kind nicht unter Druck und betrach­ten Sie die Ent­wick­lung Ihres Kin­des nicht als per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung, son­dern als ein­ma­li­ges und unver­gleich­li­ches Wun­der. Sor­gen soll­ten Sie sich nur bei Rück­stän­den, die auf medi­zi­ni­sche Umstände zurück­zu­füh­ren sind.


    Kinder finden

    November 22nd, 2009
    Die Handyortung ist einen von mehreren Möglichkeiten, sind Kind aufzuspüren. (Foto: Hossein Fotowat Khah / sxc.hu)

    Die Han­dyor­tung ist einen von meh­re­ren Mög­lich­kei­ten, sind Kind auf­zu­spü­ren. (Foto: Hos­sein Foto­wat Khah / sxc.hu)

    Handy-Ortung Kin­der

    Der Netz­be­trei­ber kann die SIM-Karte für eine Ortung frei­schal­ten. Ist das Gerät ein­ge­schal­tet kann dann anhand der genutz­ten Funk­zelle die unge­fähre Pos­ti­tion des Han­dys her­aus­ge­fun­den werden.

    Armbanduhr-Ortung Kin­der

    Die brit­sche Firma lok8u bie­tet ab 49 Pfund (knapp 55 Euro) eine GPS-Tracking-fähige Arm­band­uhr. Wird diese vom Hand­ge­lenk ent­fernt, wird eine SMS an die Eltern gesen­det. Das selbe geschieht auch wenn eine vor­her defi­nierte Sicher­heits­zone ver­las­sen wird.

    Ortungs­ge­rät Kinder

    Noch wei­ter geht das Ortungs­sys­tem Kids Saver von Pro­tect Sys­tems. Die­ses kann das Kind nicht nur auf den Meter genau orten, son­dern gibt den Eltern auch die Mög­lich­keit, eine Num­mer zu wäh­len und auf Meter zu hören, was in einem Radius von ca. 30 Metern gespro­chen wird. Das Paket kos­tet ein­ma­lig 349 Euro plus jähr­lich 11 bis 20 Euro für die SIM Karte.

    Peil­sen­der Kinder

    Das Sec­det Mini Tra­cker Sys­tem setzt auf die Google Earth Tech­no­lo­gie. Hier kann ein Sicherheits-Radius von 100 Metern defi­niert wer­den, bei des­sem Ver­las­sen die Eltern benach­rich­tigt wer­den. Das Sec­det Sys­tem funk­tio­niert auch mobil und kos­tet 319 Euro.

    Online Ser­vices ver­misste Kinder

    Hier fin­den Sie Vermisstenmeldungen:


    Schweinegrippe Impfung Schwanger

    November 15th, 2009

    Welche Gefahr besteht für das ungeborene Kind? (Foto: Bianca de Blok)Die Bun­des­re­gie­rung hat für Schwan­gere 150.000 extra-Dosen eines Schweinegrippe-Impfstoffs der aus­tra­li­schen Firma CSL Bio­the­ra­pies bestellt. Die­ser ent­hältt nicht den Wirk­stoff­ver­stär­ker des für die all­ge­meine Bevöl­ke­rung aus­ge­ge­be­nen Impf­stoff Pan­dem­rix. Dies berich­tete Heike Tau­bert (SPD), Abge­ord­nete des Thü­rin­ger Lan­des­tags und Teil­neh­mer am soge­nann­ten “Impf-Gipfel” der Bundesregierung.

    Schwei­ne­grippe Impf­stoff Schwangere

    Der Impf­stoff soll ab Dezem­ber ver­füg­bar sein. Die 150.000 bestell­ten Dosen ste­hen 600.000 Schwan­ge­ren pro Jahr gegen­über. Somit könnte nur jede Dritte Schwan­gere den Impf­schutz erhal­ten. Tau­bert rech­net aller­dings damit, dass der Impf­stoff auf­grund der Impfskep­sis vie­ler wer­den­den Müt­ter aus­rei­chen sollte.

    Neben­wir­kun­gen Schwei­ne­grippe Impf­stoff Pan­dem­rix

    Das Pro­blem mit dem für alle Bür­ger ein­ge­setz­ten Impf­stoff Pan­dem­rix, sind die Wirk­stoff­ver­stär­ker, soge­nannte Adju­van­zien. Ein­ge­setzt wer­den diese weil sich durch sie der Impstoff in grö­ße­rer Menge pro­du­zie­ren lässt und somit eine grö­ßere Bevöl­ke­rungs­an­zahl ver­sor­gen kann.

    Der Impf­stoff wird mit einem Lösungs­mit­tel ver­mischt, das den Wirk­stoff­ver­stär­ker Adju­vans AS03 ent­hält. Die­ser soll eine stärke Reak­tion des Immun­sys­tems (die Bil­dung von Anti­kör­pern gegen das Virus) stimulieren.

    Des wei­te­ren ent­hält Pan­dem­rix einen Anteil an queck­sil­ber­hal­ti­gen Thio­mer­sal. Die­ser soll die Ver­kei­mung der Impf­stoffe nach der Öffnung ver­hin­dern. Laut des Her­stel­lers Gla­xoS­mit­h­Kline wurde der Wirk­stoff­ver­stär­ker an mehr als 39.000 Pro­ban­den getes­tet und erwies sich als gut ver­träg­lich. Auch laut Anga­ben des Paul-Ehrlich-Instituts sind keine toxi­schen Wir­kun­gen bekannt.

    In der Schweiz wurde Pan­dem­rix auf­grund des Queck­sil­bers in Thio­mer­sal nicht für die Imp­fung von Kin­dern unter 18 Jah­ren, Schwan­ge­ren und Senio­ren über 60 Jah­ren zuge­las­sen. Die Arznei-Zulassungsbehörde des Lan­des begrün­det dies mit dem Man­gel an For­schungs­grund­la­gen. Die Schwei­zer set­zen des­we­gen für Kin­der, Schwan­gere und Senio­ren auf den Impf­stoff Foce­tria der deut­schen Firma Novartis.

    Mit einer Häu­fig­keit von eins zu zehn kön­nen fol­gende Neben­wir­kun­gen bei der Imp­fung mit Pan­dem­rix auftreten:

    • Kopf­schmer­zen
    • Gelenk­schmer­zen
    • Mus­kel­schmer­zen
    • Reak­tio­nen an der Injek­ti­ons­stelle (Ver­här­tung, Schwel­lung, Schmer­zen und Rötung)
    • Fie­ber
    • Matt­heit oder Müdigkeit.

    Per­so­nen mit einer All­er­gie gegen Hüh­ner­ei­weiß (Oval­bu­min), Form­al­de­hyd, Genta­mi­cin­sul­fat (ein Anti­bio­ti­kum) oder Natri­um­de­oxy­cho­lat soll­ten von einer Imp­fung absehen.

    Wei­tere Informationen

    Quel­len:


    Schweinegrippe Schule

    November 15th, 2009

    Sorgt die Schweinegrippe für leere Klassenzimmer? (Foto: Manfred Jahreis, pixelio.de)

    Die Behörde für Sozia­les, Fami­lie, Gesund­heit und Ver­brau­cher­schutz Ham­burg rät: “Wer erkrankt ist gehört nicht in die Schule, weder Schü­ler, noch Leh­rer. Wegen der vie­len Kon­takte in Gemeinschaftsein-richtungen spie­len gerade Kin­der und Jugend­li­che­für die Wei­ter­ver­brei­tung einer Virus­grippe (In-fluenza) eine bedeu­tende Rolle. Infek­tio­nen, diez.B. in der Schule erwor­ben wer­den, kön­nen zu Hause auf Fami­li­en­mit­glie­der und in der Folge wie-derum auf andere Gemein­schafts­ein­rich­tung über-tragen wer­den.“
    Kin­der mit einem Fie­ber von über 38°C, Hus­ten plötz­lich anstei­gen­dem Krank­heits­ge­fühl sol­len nicht in die Schule geschickt, son­dern zum Haus– oder Kin­der­arzt gebracht wer­den. Damit der Arzt ent­spre­chende Quarantäne-Vorkehrungen tref­fen kann, muss er aller­dings auf jeden Fall vor­her tele­fo­nisch infor­miert werden.

    In unse­rer Klasse hat ein Kind die Schweinegrippe

    Die Anste­ckung mit der Schwei­ne­grippe durch den all­täg­li­chen Kon­takt unter Schü­lern ist unwahr­schein­lich, aber nicht unmög­lich. Des­halb sollte in den fol­gen­den 10 Tagen dar­auf geach­tet wer­den, ob beim Kind ein Fie­ber (38°C und höher) und Hus­ten mit plötz­li­chem Krank­heits­be­ginn auf­tre­ten. Nur dann kann die Schule nicht mehr besucht werden.

    Mein Kind hat den Ver­dacht auf Schweinegrippe

    Außer zum Arzt­be­such darf das Kind das Haus nicht ver­las­sen und sollte auch keine Besu­che emp­fan­gen. Bis fest­steht, ob es sich tat­säch­lich mit dem neuen Grip­pe­vi­rus ange­steckt hat oder nicht, ist es wei­ter­hin wich­tig, das pri­vate Umfeld (Eltern, Geschwis­ter, Freunde oder andere Per­so­nen vor einer mög­li­chen Anste­ckung zu schützen).

    Dazu sollte das Kind:

    • mehr­mals täg­lich Hände waschen mit Seife für min­des­tens 20–30 Sekunden.

    • auf Kör­per­kon­takte wie Umar­men, Küs­sen, Hän­de­schüt­teln usw. verzichten.

    • beim Hus­ten und Nie­sen von ande­ren Per­so­nen Abstand hal­ten und am bes­ten ein Papiertaschen-tuch vor den Mund hal­ten, das anschlie­ßend in den Abfall ent­sorgt wird. Anschlie­ßend soll­ten mög­lichst die Hände gewa­schen wer­den. Wenn kein Papier­ta­schen­tuch zur Ver­fü­gung steht, sollte in den Ärmel gehus­tet und geniest wer­den (nicht in die Hand).

    • nicht das Besteck, Trink­ge­fäße oder Geschirr mit ande­ren teilen.

    • mög­lichst Abstand zu ande­ren Per­so­nen / Fami­li­en­mit­glie­dern hal­ten. Wenn räum­lich mög­lich: Schla­fen und Auf­ent­halt in räum­li­cher Tren­nung zu Nicht-Erkrankten.

    • geschlos­sene Räume 3–4 Mal täg­lich für jeweils 10 Minu­ten lüf­ten, um die Zahl der Viren in der Luft zu reduzieren.

    Ins­be­son­dere müs­sen Babys, Klein­kin­der, Schwan­gere und Per­so­nen mit chro­ni­schen Krank­hei­ten (z.B. Asthma) vor einer Anste­ckung geschützt werden.

    Wei­tere Informationen


    Schweinegrippe Impfstellen Kinder Hamburg

    November 4th, 2009

    Schweinegrippe Impfung (Bild: Brian Hoskins, sxc.hu)

    Nun auch für Kin­der ab dem 6. Lebens­mo­nat: Die Schwei­ne­grippe Imp­fung (Bild: Brian Hos­kins, sxc.hu)


    Seit heute emp­fiehlt der Berufs­ver­band der Kin­der– und Jugend­ärzte (BVKJ) die Schwei­ne­grippe Imp­fung auch für Kin­der ab sechs Mona­ten. Bis­her hatte der Ver­band die Imp­fung erst ab dem drit­ten Lebens­jahr emp­foh­len (siehe  Schwei­ne­grippe Neben­wir­kun­gen Imp­fung).

    Schwei­ne­grippe Imp­fung ab 6. Monat

    In einer Pres­se­mit­tei­lung sagte Dr. Wolf­ram Hart­mann, Prä­si­dent des BVKJ, heute in Köln: „Uns lie­gen inzwi­schen zuver­läs­sige Stu­di­en­da­ten aus ande­ren euro­päi­schen Län­dern und zum Teil auch aus Deutsch­land vor. Diese Daten zei­gen, dass auch sehr junge Kin­der die Imp­fung ohne schwer­wie­gende Pro­bleme ver­tra­gen und durch den Impf­stoff vor der Neuen Grippe geschützt sind. Des­halb emp­feh­len wir nun in Abspra­che mit der STIKO die Imp­fung auch für Kin­der unter drei Jah­ren. Wir wei­sen aber dar­auf hin, dass wir für unsere Pati­en­ten schnellst­mög­lich den ver­bes­ser­ten Impf­stoff ohne das Adju­van­tien und Thio­mer­sal fordern.“

    Grund für diese For­de­run­gen sind die Neben­wir­kun­gen des Schwein­grippe Impstoff Pan­dem­rix. Die­ser ent­hält Wirk­stoff­ver­stär­ker (Adju­van­tien) und das queck­sil­ber­hal­tige Thio­mer­sal, wel­ches die Ver­kei­mung der Impf­stoffe nach der Öffnung ver­hin­dern soll (siehe Schwei­ne­grippe Impf­stoff Pan­dem­rix Neben­wir­kun­gen).

    Ange­sichts der zuneh­men­den Zahl von Erkran­kun­gen bei Kin­dern aller Alters­grup­pen und der ver­bes­ser­ten Daten­lage bei Imp­fun­gen von Kin­dern unter drei Jah­ren emp­fiehlt der BVKJ im Ein­klang mit den offi­zi­el­len STIKO-Empfehlungen ab sofort, Kin­der ab dem voll­en­de­ten 6. Lebens­mo­nat gegen die Neue Influ­enza, die so genannte Schwei­ne­grippe, zu imp­fen.”, fuhr Hart­mann fort. “Diese Emp­feh­lung betrifft vor allem Kin­der, die ein chro­ni­sches Lei­den wie z.B. Asthma bron­chiale, Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen, Herz­feh­ler etc haben. Sie soll­ten bald­mög­lichst geimpft werden.“

    Schwei­ne­grippe Impf­stel­len Kin­der Hamburg

    In Ham­burg wur­den bereits spe­zi­elle Schwei­ne­grippe Impf­stel­len für Kin­der ein­ge­rich­tet. Die Ham­bur­ger Online Medien gehen unter­schied­lich mit dem Thema um. Wäh­rend das Ham­bur­ger Abend­blatt die Pra­xen in einer 31-teiligen Klick­ga­le­rie prä­sen­tiert, zeigt das offi­zi­elle Stadt­por­tal hamburg.de die Schwei­ne­grippe Impf­stel­len für Kin­der direkt im inte­grier­ten Stadtplan.

    Schweinegrippe Impfstellen für Kinder in Hamburg bei hamburg.de

    Schwei­ne­grippe Impf­stel­len für Kin­der in Ham­burg bei hamburg.de

    Schweinegrippe Impfstellen im auf abendblatt.de

    Schwei­ne­grippe Impf­stel­len auf abendblatt.de

    Wei­tere Infor­ma­tio­nen zur Schwei­ne­grippe in Hamburg

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    Schweinegrippe Nebenwirkungen Impfung

    November 4th, 2009
    Wie gefährlich ist der Inhalt der Spritze wirklich für Ihr Kind? (Foto: Seedo / pixelio.de)

    Wie gefähr­lich ist der Inhalt der Spritze wirk­lich für Ihr Kind? (Foto: Seedo / pixelio.de)

    Die Dis­kus­sion über die Ver­träg­lich­kei­ten, Neben­wir­kung und Risi­ken beschäf­ti­gen ganz Deutsch­land. In Düs­sel­dorf hat ein 30-jähriger Mann nach der Imp­fung mit einen lebens­be­droh­li­chen ana­phy­lak­ti­schen Schock, eine schwere lebens­be­droh­li­che all­er­gi­sche Sofort­re­ak­tion, erlit­ten. Sein Kör­per rea­gierte auf die Imp­fung mit einen Kreis­lauf­kol­laps, nach einer Not­fall­be­hand­lung im Kran­ken­haus konnte er die Kli­nik aber nach zwei Stun­den wie­der verlassen.

    Das wirft deutsch­land­weit bei Eltern die Frage auf: Soll ich mein Kind imp­fen lassen?

    Schwei­ne­grippe Imp­fung Risiken

    Ana­phy­lak­ti­sche Schocks sind laut Exper­ten­mei­nun­gen nach Imp­fun­gen extrem sel­ten, sie trä­ten im Durch­schnitt auf eine Mil­lion Impf­do­sen zwei Mal auf. Häu­fi­ger könne es zu einem Kol­laps des auto­no­men Ner­ven­sys­tems komme. Hier­bei sackt der Blut­druck ab und der Pati­ent kann bewusst­los wer­den. Von solch einem Kol­laps erholt sich der Kör­per aber schnell wie­der sobald sich der Blut­druck nor­ma­li­siert (bspw. nach Flüs­sig­keits­auf­nahme und Hoch­la­ge­rung der Beine).

    Schwei­ne­grippe Imp­fung Häu­fig­keit Nebenwirkungen

    Auf­grund des erst kur­zen Impf­zeit­raums gibt es für Deutsch­land noch keine vali­den Mess­da­ten. (Stand: 04.11.2009)
    In Schwe­den wird bereits seit Mitte Okto­ber geimpft, bereits 1,4 Mil­lio­nen Dosen des Impf­stof­fes Pan­dem­rix wur­den aus­ge­lie­fert. Bis­her ist noch kein ana­phy­lak­ti­scher Schock gemel­det wor­den. Bei bis­her 37 Pati­en­ten kam es zu all­er­gi­schen Reak­tio­nen gekom­men,  15 davon waren schwer, 5 die­ser Pati­en­ten hat­ten ana­phy­lak­ti­sche Reak­tio­nen gezeigt. Alle Per­so­nen haben sich vom all­er­gi­schen Schock erholt. Zwar berich­tet die Behörde von 5 Todes­fäl­len im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit der Imp­fung, aller­dings waren Per­so­nen mit chro­ni­schen Krank­hei­ten betrof­fen. Hin­weise für einen ursäch­li­chen Zusam­men­hang mit der Imp­fung gebe es nicht, heisst es in einer Mit­tei­lung der Behörde.

    Schwei­ne­grippe Impf­stoff Cel­va­pan

    Der Impf­stoff Cel­va­pan wird in Deutsch­land Sol­da­ten, Bun­des­po­li­zis­ten und Mit­ar­bei­ter der Kri­sen­stäbe des Bun­des ver­ab­reicht. Er wird von der Firma Bax­ter her­ge­stellt.
    Cel­va­pan ent­hält den Grip­pe­vi­russtamm A/California/7/2009 (H1N1)v. Die Viren wer­den in Säu­ge­tier­zel­len gezüch­tet und unter­schei­den sich dadurch von ande­ren Grip­pe­impf­stof­fen, die aus Hüh­ner­ei­ern gewon­nen wer­den. Beim Ein­tritt in die Blut­bahn erkennt der Kör­per sie als fremd und beginnt, Anti­kör­per zu bilden.

    Schwei­ne­grippe Impf­stoff Cel­va­pan Impfung

    Im Abstand von min­des­tens drei Wochen wird zwei Mal Cel­va­pan ver­ab­reicht. Es wird direkt in Mus­kel­ge­webe gespritzt. Der Modell– Impf­stoff hat laut der Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tela­gen­tur (Euro­pean Medi­ci­nes Agency) bei min­des­tens 70 Pro­zent der Men­schen, bei denen er unter­sucht wurde, schüt­zende Kon­zen­tra­tio­nen von Anti­kör­pern gebildet.

    Schwei­ne­grippe Impf­stoff Cel­va­pan Neben­wir­kun­gen

    Bei Men­schen, die nicht hoch­all­er­gisch auf Bestand­teile des Impf­stof­fes rea­gie­ren, sind Schmer­zen an der Injek­ti­ons­stelle die ein­zi­gen der­zeit bekann­ten Neben­wir­kun­gen des Impf­stoffs Celvapan.

    Schwei­ne­grippe Impf­stoff Pandemrix

    Im Gegen­satz zu Cel­va­pan ent­hält Pan­dem­rix Wirk­stoff­ver­stär­ker, soge­nannte Adju­van­zien. Durch diese lässt sich der der Impstoff in grö­ße­rer Menge pro­du­zie­ren und kann somit eine grö­ßere Bevöl­ke­rungs­an­zahl versorgen.

    Der Impf­stoff wird nicht aus gan­zen Viren, son­dern aus Tei­len des Erre­gers gewon­nen, näm­lich aus Pro­te­inen aus des­sen Ober­flä­che. Der ent­hal­tene Grip­pe­vi­russtamm heißt A/California/7/2009 (H1N1)v-like strain (X-179A) und wird in Hüh­ner­ei­ern gezüchtet.

    Der Viren­mix wird mit einem Lösungs­mit­tel ver­mischt, das den Wirk­stoff­ver­stär­ker Adju­vans AS03 ent­hält. Die­ser soll eine stärke Reak­tion des Immun­sys­tems (die Bil­dung von Anti­kör­pern gegen das Virus) stimulieren.

    Des wei­te­ren ent­hält Pan­dem­rix einen Anteil an queck­sil­ber­hal­ti­gen Thio­mer­sal. Die­ser soll die Ver­kei­mung der Impf­stoffe nach der Öffnung ver­hin­dern. Laut des Her­stel­lers Gla­xoS­mit­h­Kline wurde der Wirk­stoff­ver­stär­ker an mehr als 39.000 Pro­ban­den getes­tet und erwies sich als gut ver­träg­lich. Auch laut Anga­ben des Paul-Ehrlich-Instituts sind keine toxi­schen Wir­kun­gen bekannt.

    In der Schweiz wurde Pan­dem­rix auf­grund des Queck­sil­bers in Thio­mer­sal alle­dings nicht für die Imp­fung von Kin­dern unter 18 Jah­ren, Schwan­ge­ren und Senio­ren über 60 Jah­ren zuge­las­sen. Die Arznei-Zulassungsbehörde des Lan­des begrün­det dies mit dem Man­gel an For­schungs­grund­la­gen. Die Schwei­zer set­zen des­we­gen für Kin­der, Schwan­gere und Senio­ren auf den Impf­stoff Foce­tria der deut­schen Firma Novartis.

    Schwei­ne­grippe Impf­stoff Pan­dem­rix Impfung

    Genau wie Cel­va­pan wird Pan­dem­rix ins Mus­kel­ge­webe gespritzt. Bei zwei Dosen im getrenn­ten Zeit­ab­stand von min­des­tens drei Wochen bil­den, den Stu­dien nach, min­des­tens 70 Pro­zent der Pati­en­ten Anti­kör­per gegen den Schweinegrippe-Virus.

    Schwei­ne­grippe Impf­stoff Pan­dem­rix Neben­wir­kun­gen

    Pan­dem­rix kann erheb­lich mehr Neben­wir­kun­gen ver­ur­sa­chen als Cel­va­pan. Mit einer Häu­fig­keit von eins zu zehn kön­nen fol­gende Neben­wir­kun­gen auftreten:

    • Kopf­schmer­zen
    • Gelenk­schmer­zen
    • Mus­kel­schmer­zen
    • Reak­tio­nen an der Injek­ti­ons­stelle (Ver­här­tung, Schwel­lung, Schmer­zen und Rötung)
    • Fie­ber
    • Matt­heit oder Müdigkeit.

    Per­so­nen mit einer All­er­gie gegen  Hüh­ner­ei­weiß (Oval­bu­min), Form­al­de­hyd, Genta­mi­cin­sul­fat (ein Anti­bio­ti­kum) oder Natri­um­de­oxy­cho­lat soll­ten von einer Imp­fung absehen.

    Schwei­ne­grippe Impf­schutz Kinder

    In Spa­nien wurde der in Deutsch­land ver­ab­reichte HN1H1 Impf­stoff (in Cel­va­pan und Pan­dem­rix ent­hal­ten)  an 200 Kin­dern im Alter 6–36 Mona­ten getes­tet. 100 % der Kin­der rea­gier­ten mit der für den Impf­schutz gegen die Schwei­ne­grippe aus­rei­chen­den Pro­duk­tion von Anti­kör­pern. Es gab kei­nen Unter­schied in den Altersklassen.

    Somit ist der Impf­stoff auch bereits bei Kin­dern ab 6 Mona­ten in der Lage, vor der Krank­heit zu schützen.

    Schwei­ne­grippe Impf­schutz Kinder

    Für Kin­der unter 6 Mona­ten ist die Imp­fung nicht emp­foh­len, wes­halb es auch keine Nebenwirkungsforschungs-Ergegnisse gibt. Die Neben­wir­kun­gen des Impf­stof­fes sind erst für Kin­der ab 3 Jah­ren getes­tet. Das Robert Koch Insti­tut kam zu fol­gen­dem Ergebnis:

    Nebenwirkungen des Pandemrix (Quelle: Robert Koch Institut)

    Fazit: Soll ich mein Kind imp­fen las­sen?

    Wie bei so vie­len Ent­schei­dun­gen, die man als Eltern tref­fen muss, ist auch dies eine Ent­schei­dung die einem nie­mand abneh­men kann. Der Schutz durch den Impf­stoff ist gege­ben, die Neben­wir­kun­gen vor allem für Kin­der unter 3 Jah­ren aller­dings noch unzu­rei­chend unter­sucht. Wir wer­den die Ent­wick­lun­gen abwar­ten und vor allem die Ergeb­nisse der Neben­wir­kunsfor­schung und Impf­stof­f­ent­wick­lung für Kin­der unter 3 Jah­ren abwar­ten bevor wir Noah piek­sen lassen.

    Wei­tere Infor­ma­tio­nen zur Schwei­ne­grippe

    Quel­len


    Gedächtnis Kinder

    November 1st, 2009
    Insekteninfektion im Hause Zänker

    Manch­mal ist es viel­leicht auch ganz gut, wenn sich Noah nicht an alles erinnert…

    Das erste Lachen, die ers­ten Schritte, das erste Weih­nach­ten sind für alle Eltern unver­gess­li­che Erleb­nisse. Dem Kind wird all dies aller­dings nicht im Gedächt­nis blei­ben. So wach und auf­merk­sam das Kind auch ist, so bewe­gend und wich­tig die Momente auch sind — an die ers­ten drei Jahre sei­nes Lebens wird sich Ihr klei­ner Schatz spä­ter nicht erin­nern kön­nen. Damit das Lang­zeit­ge­dächt­nis akti­viert und Erin­ne­rung blei­bend gespei­chert wer­den, müs­sen näm­lich die fol­gen­den drei Fak­to­ren eintreten.

    Fak­to­ren Gedächt­nis Kinder

    1. Spra­che
      Das auto­bio­gra­phi­sche Gedächt­nis, das für die Spei­che­rung per­sön­li­cher Erleb­nisse zustän­dig ist, funk­tio­niert erst wenn wir unsere Mut­ter­spra­che nahezu beher­schen. Erleb­nisse, die das Kind noch mit Wor­ten beschrei­ben kann, kön­nen spä­ter im Gedächt­nis nicht kor­rekt zuge­ord­net und auf­ge­fun­den werden.
    2. Hir­n­ent­wick­lung
      Die opti­ma­len Bedin­gun­gen zur Abspei­che­rung von Erin­ne­run­gen erreicht das Kind erst in der Puber­tät.
      In den ers­ten Mona­ten erin­nern sich Babys nur an Dinge, die fast reflex­haft ablau­fen, wie bei­spiels­weise das Sau­gen an der Brust um satt zu wer­den. Anschlie­ßend kommt die Erin­ne­rung an den Geruch der Mut­ter hinzu.
      Spä­ter erin­nert sich das Kind dann an häu­fig gese­hene Per­so­nen (wie bspw. die Groß­el­tern) oder an die heiße Herd­platte.
      Erst ab drei Jah­ren funk­tio­niert das auto­bio­gra­phi­sche Gedächts­nis zur Spei­che­rung per­sön­li­cher Erlebnisse.
    3. Ich-Entwicklung
      Mit zwei bis drei Jah­ren fängt das Kind an, zu ver­ste­hen dass es ein eigen­stän­di­ges Leben führt und lernt über die Zusam­men­hänge in sei­ner Welt, über Ges­tern, Heute und Mor­gen. Erst wenn Erleb­nisse in die­sen Kon­text ein­ge­ord­net wer­den kön­nen, kön­nen sie auch spä­ter als Erin­ne­run­gen abge­ru­fen werden.

    Erin­ne­run­gen för­dern Kinder

    Sie kön­nen Ihrem Kind nicht bei­brin­gen, an was es sich erin­nern soll und an was nicht. Mit ein paar Tricks kön­nen Sie aber die Chan­cen erhö­hen, dass sich Ihr Kind spä­ter an eine Situa­tion erinnert.

    1. Lieblings-Erinnerungen
      Gehen Sie auf die Wün­sche und Vor­lie­ben Ihres Kin­des ein — und das so oft wie mög­lich. Wenn Kind das Schwimm­bad liebt, gehen Sie so oft wie irgend­wie mög­lich schwim­men. Liebt Ihr Kind die Schau­kel auf dem Spiel­platz? Dann machen Sie einen Besuch dort zur häu­fi­gen Rou­tine. Damit erhö­hen Sie die Chance, dass sich Ihr Kind sich spä­ter an diese Erleb­nisse erinnert.
    2. Wie­der­ho­lun­gen
      Auch wenn es Ihre Ner­ven stark bean­sprucht — wie­der­ho­len Sie die Lieb­lings­spiele, Lieb­lings­lie­der und Lieb­lings­ge­schich­ten ihres Kin­des so oft sie nur kön­nen. Häu­fig wie­der­holte Erleb­nisse wer­den zu ver­trau­ten Erleb­nis­sen und somit leich­ter im Gehirn abge­spei­chert als Momentaufnahmen.
    3. Den Tag Revue pas­sie­ren las­sen
      Machen Sie ein Gespräch über den Tag zum Teil des Gute-Nacht-Rituals. Was war schön, was war schade? Das macht Ihrem Kind die Ereig­nisse noch ein Mal bewusst und lässt das Hirn die Situa­tio­nen aus– und bewer­ten. Somit blei­ben die Erleb­nisse eher hän­gen und wer­den im Schlaf wei­ter verinnerlicht.
    4. Bewegte Erin­ne­run­gen
      Ein Spa­zier­gang oder eine Rad­tour sorgt nicht nur für viele Erleb­nisse, son­dern kann auch Glücks­hor­mone aus­schüt­ten. Dank ihnen wer­den die Situa­tio­nen noch inten­si­ver erlebt und blei­ben so leich­ter im Gedächt­nis haften.

    Wei­tere Infor­ma­tion zum Thema Gedächt­nis Kinder


    Schweinegrippe Impfung Kinder Hamburg

    November 1st, 2009

    Informieren Sie sich ausführlich, bevor Sie mit Ihrem Kind zum Impfen gehen. (Bild: RainerSturm @pixelio.de)Seit dem 26. Okto­ber wird in Ham­burg gegen die Schwei­ne­grippe (offi­zi­ell “Neue Grippe”) geimpft. Doch nicht alle Bür­ger kön­nen jetzt schon geimpft wer­den. Hier ist der Impfungs-Zeitplan für Hamburg:

    Imp­fun­gen Schwei­ne­grippe Hamburg

    Seit 26.10.
    Per­so­nal zum Bevöl­ke­rungs­schutz

    • Medi­zi­ni­sches Personal
    • Poli­zei
    • Feu­er­wehr

    Ab 02.11.
    Risi­ko­grup­pen– Per­so­nen ab sechs Mona­ten

    • Pati­en­ten mit chro­ni­schen Krank­hei­ten der Atmungs­or­gane ein­schließ­lich Asthma und chro­nisch obstruk­ti­ver Bronchitis
    • Pati­en­ten mit chro­ni­schen Herz-Kreislauf-, Leber– und Nierenkrankheiten
    • Pati­en­ten mit Dia­be­tes und ande­ren Stoffwechselkrankheiten
    • Pati­en­ten mit Mul­ti­pler Skle­rose mit durch Infek­tio­nen aus­ge­lös­ten Schüben
    • Pati­en­ten mit ange­bo­re­nen oder erwor­be­nen Immun­de­fek­ten mit T-zellulärer oder B-zellulärer Restfunktion
    • Pati­en­ten mit HIV-Infektion oder andere Infek­ti­ons­krank­hei­ten, die eine Schwä­chung des Immun­sys­tems verursachen
    • Pati­en­ten mit ver­gleich­bar schwere Erkran­kun­gen, bei denen zu erwar­ten ist, dass eine Erkran­kung an Influ­enza A/H1N1 schwer verläuft
    • Schwan­gere unter beson­de­rer Risikoabwägung

    Schwei­ne­grippe Impf­stel­len in Hamburg

    • Mit­ar­bei­ter von Kran­ken­häu­sern, dem Arbeits­me­di­zi­ni­schen Dienst oder sons­ti­gen medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen wer­den vom zustän­di­gen Betriebs­arzt bzw. vom Öffent­li­chen Gesund­heits­dienst geimpft.
    • Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger mit einem erhöh­ten gesund­heit­li­chen Risiko wer­den größ­ten­teils von nie­der­ge­las­se­nen Ärztin­nen und Ärzten geimpft. Die Imp­fung gegen die Neue Grippe wird jedoch nicht in jeder Pra­xis ange­bo­ten. Hier fin­den Sie eine Liste der Schwei­ne­grippe Impf­stel­len in Ham­burg.

    Schwei­ne­grippe Imp­fun­gen Säuglinge

    Der Schwei­ne­grippe Impf­stoff ist für Kin­der unter sechs Mona­ten nicht zuge­las­sen. Die Stän­dige Impf­kom­mis­sion am Robert Koch Insti­tut rät: “Ange­sichts der aktu­ell noch limi­tier­ten Daten­lage zur Sicher­heit und Wirk­sam­keit der pan­de­mi­schen H1N1-Impfstoffe bei jun­gen Kin­dern ab 6 Mona­ten und der der­zeit mil­den Ver­läufe in Deutsch­land soll­ten wei­tere Daten zu den Impf­stof­fen abge­war­tet und der wei­tere epi­de­mio­lo­gi­sche Ver­lauf beob­ach­tet wer­den, um eine aus­ge­wo­gene Nutzen-Risiko-Analyse vor­neh­men zu können.”

    Kin­der Schutz Schweinegrippe

    Die Behörde für Sozia­les, Fami­lie, Gesund­heit und Ver­brau­cher­schutz rät zum Schutz von Kin­dern vor der Schwei­ne­grippe zu fol­gen­den sim­plen Hygienemaßnahmen:

    • Regel­mä­ßi­ges Hän­de­wa­schen, vor allem auch vor der Nahrungsaufnahme
    • Ver­mei­dung des Anhus­tens und Annie­sens ande­rer Personen
    • Nicht in die bloße Hand, son­dern in den Ärmel bzw. den Ellen­bo­gen hus­ten oder zu niesen
    • Nut­zung von Ein­mal­ta­schen­tü­chern und sofor­tige Entsorgung
    • Ver­mei­dung der Berüh­run­gen der Augen, der Nase und des Mundes
    • Regel­mä­ßige Raumbelüftung

    Außer­dem kann auch schon bei den Klei­nen das Immun­sys­tem durch gesunde Ernäh­rung mit viel fri­schem Obst und Gemüse sowie mit viel Bewe­gung an fri­scher Luft gestärkt werden.

    Wei­tere Infor­ma­tio­nen zur Schwei­ne­grippe