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    Entwicklung Kind 9 Monate

    Was sollte mein Kind schon alles kön­nen? Ist mein Kind in sei­ner Ent­wick­lung sei­nem Alter vor­aus oder gar ein wenig zurück? Womit muss ich die­sen Monat rech­nen? Diese Frage stel­len sich wohl alle Eltern jeden Monat neu. Wir haben aus unse­ren Büchern und per­sön­li­chen Erfah­run­gen die “Richt­werte” gesammelt.

    Klein­kind Ent­wick­lung 9. Monat

    Ihr Kind sollte:

    • Spiel­zeuge außer­dem sei­ner Reich­weite errei­chen können
    • Sich nach fal­len­ge­las­se­nen Objek­ten umschauen

    Ihr Kind kann wahrscheinlich:

    • Sich aus einer sit­zen­den Posi­tion in den Stand hochziehen
    • Rob­ben oder krabbeln
    • Sich aus der Bauch­lage aufsetzen
    • Wider­stand leis­ten wenn ihm ein Objekt weg­ge­nom­men wird
    • Ste­hen (so lange es sich an einem Objekt oder Ihnen festhält)
    • Kleine Objekte mit Dau­men und einem wei­te­ren Fin­ger auf­he­ben (Vor­sicht: Hal­ten Sie gefähr­li­che Objekte von Ihrem Kind fern!)
    • Mama” oder “Papa” sagen (ohne genau zu wis­sen was es damit meint)
    • Peek-a-Boo” spie­len

    Viel­leicht kann Ihr Kind schon:

    • Klat­schen oder Winken
    • An einem Möbel­stück ent­lang laufen
    • Das Wort “Nein” ver­ste­hen (Aber natür­lich nicht immer befolgen)

    Und ganz viel­leicht kann Ihr Kind sogar schon:

    • Einen Ball zurückrollen
    • Alleine aus einer Trink­tasse trinken
    • Kleine Objekte sicher mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger aufheben
    • Einen klei­nen Moment alleine stehen
    • Alleine ste­hen
    • Mama” und “Papa” bewusst zur Kom­mu­ni­ka­tion einsetzen
    • Ein ande­res Wort als “Mama” und “Papa” sagen (Noah sagt bspw. schon “Hi!”)
    • Auf ein­schrit­tige Anwei­sun­gen in Kom­bi­na­tion mit einer Hand­geste (bspw. “Bitte gib mir das” mit auf­ge­hal­te­ner Hand) reagieren

    Was tun wenn mein Kind noch nicht so weit ist?

    Die wich­tigste Erkennt­niss ist aller­dings: Jedes Kind ist anders. Die Ent­wick­lung ihres Nach­wuch­ses lässt sich nicht mit der von ande­ren Kin­dern ver­glei­chen. Set­zen Sie also Ihr Kind nicht unter Druck und betrach­ten Sie die Ent­wick­lung Ihres Kin­des nicht als per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung, son­dern als ein­ma­li­ges und unver­gleich­li­ches Wun­der. Sor­gen soll­ten Sie sich nur bei Rück­stän­den, die auf medi­zi­ni­sche Umstände zurück­zu­füh­ren sind.

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