Random Post: Noah isst Reis
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    Gehirnerschütterung Baby

    Der Taort

    Der Tat­ort

    Es war ein ganz nor­ma­ler Diens­tag­mor­gen. Noah fit, Mama müde. Noah ver­suchte sich wie­der ein­mal an sei­nen Lauf­küns­ten an der Wohn­zim­mer­couch als er plötz­lich mit dem lin­ken Fuß ins Leere trat, fiel und mit dem Kopf auf das Par­kett auf­schlug.
    Er fing direkt an zu schreien wie am Spieß, ein gutes Zei­chen, doch kurz dar­auf übergab er sich, ver­drehte die Augen und wurde war wie weg­ge­tre­ten — es dau­erte eine halbe Stunde bis Whit­ney ihn wie­der wach bekom­men hatte.

    Direkt machte sich Whit­ney auf ins Kran­ken­haus, erst in die Askle­pios Kli­nik Barm­bek (sein Geburts­haus) und anschlie­ßend man­gels Kin­der­sta­tion in die Uni­ver­si­täts­kli­nik Eppen­dorf. Dort blieb Noah mit Whit­ney über Nacht und wurde mit Hirn– und Herz-Ultraschall sowie EKG unter­sucht. Ihm geht es gut, er hat keine Schä­den davongetragen.

    Sym­ptome Gehirn­er­schüt­te­rung Baby

    Eine Gehirn­er­schüt­te­rung kann fol­gende Sym­ptome aufzeigen:

    • kurz­zei­ti­ger Gedächtnisverlust
    • Übel­keit & Erbrechen
    • kurz­zei­tige Bewusstlosigkeit
    • Müdig­keit & Schläfrigkeit
    • Kopf­schmer­zen

    Gehirn­er­schüt­te­rung Baby — Wann zum Arzt?

    Gerade bei Bewusst­lo­sig­keit, Schläf­rig­keit und star­kem Erbre­chen muss das Kind schnell ins Kran­ken­haus. Neben der Gehirn­er­schüt­te­rung droht dann die Gefahr einer inter­nen Kopf­blu­tung mit Schwel­lung und fata­len Nebeneffekten.

    Erste Hilfe Gehirn­er­schüt­te­rung Baby

    Fol­gende Erst­maß­nah­men sind sinn­voll: (Quelle: baby-zeit.de)

    1. Das Kind in einen küh­len und ruhi­gen Raum bringen
    2. Den Ober­kör­per des Kin­des erhöht positionieren
    3. Der Kopf sollte kei­ner zu star­ken Wärme oder Licht­strah­lung aus­ge­setzt sein
    4. Wun­den mit einem Ver­band versorgen
    5. Puls und Atmung des Kin­des prüfen
    6. Das Kind die nächs­ten 6 Stun­den streng beobachten
    7. In der Nacht das Kind mehr­mals wecken, um zu prü­fen, ob es auf eine Anspra­che nor­mal rea­giert (gerade bei Babys sehr wichtig
    8. Wenn das Kind gut ansprech­bar ist, mit Tee oder stil­lem Was­ser versorgen
    9. been­gende Klei­dungs­stü­cke öffnen oder aus­zie­hen und für fri­sche Luft sorgen

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