Random Post: Schlaflos in Hamburg
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    IKEA Test">Kindersicherung Patrull IKEA Test

    Bezüglich Noahs Sicherheit wollten wir uns nicht nur auf seinen Wachhund verlassen.

    Bezüg­lich Noahs Sicher­heit woll­ten wir uns nicht nur auf sei­nen Wach­hund verlassen.

    Noahs Kra­bel– und Lauf­künste machen und natür­lich viel Freude, aber auch jede Menge Sor­gen. Unser klei­ner Ent­de­cker inter­es­siert sich näm­lich fast aus­schließ­lich für Dinge, von denen er unse­rer Ansicht nach lie­ber die Fin­ger las­sen sollte. Schub­la­den, Schränke, Fern­be­die­nun­gen und Steck­do­sen ste­hen ganz oben auf sei­ner Liste. Höchste Zeit, zu IKEA zu fah­ren und die­ses Haus baby­si­cher zu machen.

    Ecken und Kanten

    Patrull Eckenschoner (IKEA)Für spitze Ecken und Kan­ten, an denen Noah sich sei­nen Kopf sto­ßen und sich böse ver­let­zen könnte, nut­zen wir die klei­nen hand­för­mi­gen Ecken­auf­sätze von Patrull. Die Instal­la­tion ist ein­fach, über das Design lässt sich strei­ten aber die Din­ger erfül­len ihren Zweck.


    Schränke & Schubladen

    Multischloss Patrull (IKEA)Auch für Schränke und Schub­la­den hat die Patrull Serie von IKEA eine Ant­wort parat. Die ein­fach zu instal­lie­ren­den Plas­tiskschlös­ser ver­hin­dern, dass das Kind die Türen öffnen kann. Lei­der sind die Knöpfe sehr klein und somit wird auch den Erwach­se­nen das Öffnen der Schränke extrem erschwert.


    Steckdosen

    Kindersicherung Steckdose Patrull (IKEA) #failGanz ehr­lich: Hier hat IKEA ver­sagt. Wer­den sol­che Dinge eigent­lich vor der Pro­duk­tion getes­tet? Und wenn ja, wo kann ich mich bei den Test­per­so­nen beschwe­ren?
    Ja, die Steck­do­sen­schüt­zer von Patrull erfül­len Ihren Zweck und blo­ckie­ren Noah den Zugang an den Strom. Die Tat­sa­che, dass ich aller­dings jedes­mal wenn ich die Steck­dose selbst nut­zen will, ein rotes klei­nes Plas­tik­teil, dass natür­lich nie auf­find­bar ist, in die Steck­dose ste­cken muss um den Schutz zu ent­fer­nen, macht das Ganze dann aber kom­plett All­tags­un­taug­lich. Was ist denn aus den guten alten Kin­der­si­che­run­gen gewor­den, in die ich den Ste­cker ein­fach ein­ste­cken und dre­hen konnte? Mein alter Schwede, ein kla­res Eigen­tor von IKEA

    2 Kommentare zu “Kindersicherung Patrull IKEA Test”

    1. Simone sagt:

      Ich hatte letz­tens ein sehr ähnli­ches Pro­blem mit dem Steck­do­sen­schutz von Ikea. Für den All­tag ist die­ser völ­lig untaug­lich. Im Prin­zip haben die ande­ren Pro­dukte die­ser Serie auch alle große Nach­teile. Über die Unhand­lich­keit der Schub­la­den­schlös­ser wurde ja berich­tet und die Ecken­scho­ner sehen an man­chen Möbeln wirk­lich mehr als unpas­send aus. Ich kaufe diese Sachen dem­nächst lie­ber im Fachhandel.

    2. Chris sagt:

      Ist ja wit­zig, wir haben letzte Woche auch gerade eini­ges an Kin­der­si­cher­heits­zeug bei IKEA ein­ge­kauft und ich wollte da auch schon was zu schrei­ben. Die Steck­do­sen­schüt­zer sind wirk­lich nur was für Dosen die immer zu sein kön­nen. Im Guten kriegt man die selbst mit dem roten Teil nicht wie­der raus. Wir habens dann auch auf­ge­ge­ben und die dreh­ba­ren gekauft, gibts bei dm Markt für 1,95 pro Packung. Auch zu emp­feh­len, die Kan­ten­schüt­zer von DM, die muss man vor Gebrauch aller­dings tunen — die mit­ge­lie­fer­ten Kle­be­strei­fen tau­gen nichts, am bes­ten gleich eine Packung Tesa Power­pads dazu­kau­fen ;)

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