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    Sonnenschutz für Babys

     

    Noah genießt eine das kühle Nass

    Noah genießt das kühle Nass

    Wir genie­ßen ein ver­län­ger­tes Wochen­ende bei mei­nen Eltern im son­ni­gen Wöll­stein, Rheinland-Pfalz. Alle freuen sich über 30°C, jede Menge Sonne, ent­spannte Grill­abende und Pool­par­tys. Über sol­che Neben­säch­lich­kei­ten wie UV-Schutz macht man sich da oft­mals keine Gedanken. 

    Für Eltern sieht das Ganze schon anders aus. Gerade für Klein­kin­der ist der aus­rei­chende Son­nen­schutz lebens­wich­tig. Die Fol­gen eines unzu­rei­chen­den Son­nen­schutz rei­chen von Son­nen­brand über Son­nen­stich bis hin zu Dehy­drie­rung und Hautkrebs.

    So viel Sonne ver­trägt Ihr Kind

    Baby­haut ver­fügt nur über einen gerin­gen Eigen­schutz (5–10 Minu­ten) und pro­du­ziert noch kei­nen brau­nen Farb­stoff Mela­nin. Außer­dem brau­chen Babys viel Flüs­sig­keit, kön­nen aber oft noch nicht im Falle einer Über­hit­zung aus­rei­chen Was­ser trin­ken. Des­halb soll­ten Sie aus­gie­bige Spa­zier­gänge in der Mit­tags­zeit vermeiden. 

    So schüt­zen Sie Ihr Kind

    Babys dür­fen ab einem Alter von sechs Mona­ten die Sonne auch direkt genie­ßen. Die Sonne hilft auch bei der Bil­dung des wich­ti­gen Vit­amin D. Der Kopf sollte aller­dings immer im Schat­ten sein, am bes­ten geschützt durch eine Mütze eine ein schat­ten­spen­den­des Ver­deck. Am Strand hilft am bes­ten eine spe­zi­elle Baby-Strandmuschel. Außer­dem soll­ten Sie Ihr Kind natür­lich immer aus­rei­chend eincremen. 


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