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    Gefährliche Spielplätze in Hamburg

    Auf Hamburgs Spielplätzen ist Vorsicht geboten! © Karl-Heinz Liebisch/ PIXELIO

    Auf Ham­burgs Spiel­plät­zen ist Vor­sicht gebo­ten! © Karl-Heinz Liebisch/ PIXELIO

    Spielplatz-Alarm in Ham­burg: Her­aus­ste­hende Nägel, lebens­ge­fähr­li­che Schlin­gen und Rost beman­geln bild.de und das Ham­bur­ger Abend­blatt.

    Gefah­ren­quel­len auf Ham­bur­ger Spielplätzen

    Das wich­tigste für alle Eltern: Die klei­nen nicht unbe­auf­sich­tigt auf den Spiel­plät­zen toben lassen.

    Fol­gende Nega­tiv­bei­spiele nennt bild.de in sei­nem Artikel

    1. Stern­schan­zen­park

    • Holz­bal­ken verrottet .
    • Scharfe Schrau­ben und Nägel lie­gen offen.
    • An der Klet­ter­netz­brü­cke kön­nen Kin­der mit ihren Köp­fen hän­gen bleiben.
    • TÜV-Urteil: Lebens­ge­fahr.

    2. Kott­witz­straße

    • Rampe: Kin­der kön­nen sich dort mit den über­lap­pen­den Sei­len strangulieren.
    • Rut­sche: Stran­gu­la­ti­ons­ge­fahr mit Ano­rak– Kor­deln an den Pfos­ten der Rutsche.
    • Zu große Ket­ten­öff­nun­gen, Fin­ger kön­nen ste­cken bleiben.
    • TÜV-Urteil: Lebens­ge­fahr.

    3. Fischers Park

    • Klet­ter­turm: Holz­bal­ken gesplit­tert, Ver­let­zun­gen dro­hen durch scharfe Ecken und Kanten.
    • Feder­tie­ren: Metall­teile haben Risse, es besteht Bruchgefahr.

    4. Mär­ker­weg

    • Sand­bag­ger: Hier kön­nen sich Kin­der die Fin­ger zwi­schen Bag­ger­arm und Schau­fel quetschen.
    • Klet­ter­ge­rät: Zu wenig Sand auf dem Boden, bei Sturz droht Arm– und Beinbruch.
    • Rut­sche: Aus­lauf zu hoch, Kin­der kön­nen auf den Boden geschleu­dert werden.

    5. Wel­lings­büt­te­ler Landstraße

    • Hän­ge­brü­cke: Die beweg­li­chen Bret­ter haben zu klei­nen Abstand: Quetsch­ge­fahr. Hhier fehlt Sand unter der Netz­py­ra­mide. Dadurch fal­len die Kin­der sehr hart und  Brü­che drohen.

    Laut abendblatt.de wer­den die meis­ten Schä­den durch Van­da­lis­mus ver­ur­sacht. Die Stadt hat bereits ein Sonder-Investitionsprogramm von 13,5 Mio. Euro zwi­schen 2005 und 2010 auf­ge­legt. Dazu kom­men Mit­tel aus dem Kon­junk­tur­pro­gramm (3 Mio. für den Grünbereich).

    Spiel­platz mel­den Hamburg

    Sollte Ihnen eine Gefah­ren­quelle auf einem Spiel­platz in Ham­burg auf­fal­len, fin­den Sie hier den Ansprech­part­ner für Ihren Bezirk:

    6 Kommentare zu “Gefährliche Spielplätze in Hamburg”

    1. Ralph sagt:

      Achso Tina, es geht Dir darum, Dein zwei­fels­ohne gutes Blog über Spiel­plätze zur erwäh­nen. Gut, die Spiel­plätze kön­nen dann ja auf spielplatznet.de ein­ge­tra­gen wer­den ;o)

      Ich bin mal gespannt, wem die­ses Spiel­chen als erste so abnervt, dass wir damit auf­hö­ren… Wahr­schein­lich nie ^^

      Apropo, auf Spielplatznet.de gibt es auch ein Blog, auch mit Kom­men­tar zum Thema Sicher­heit. Aber das nur am Rande ;o)

    2. Tina sagt:

      Klar, diese Sei­ten gibt’s auch und viel­leicht noch andere… ;-)

      Aber nur auf Spielplatztreff.de gibt’s im Blog den Arti­kel “SICHERHEIT GEHT VOR!” — der erste Teil einer inter­es­san­ten Blog-Serie zu Thema Spiel­plätze. Also rein­kli­cken und infor­mie­ren:
      http://blog.spielplatztreff.de/2009/06/30/teil-i-sicherheit-geht-vor/

    3. Petra sagt:

      Ich finde, dann sollte man hier auch:

      http://www.spielplatznet.de

      erwäh­nen ;o)

    4. Peter sagt:

      Moin,

      da gibt es aber auch andere Seite, wie z.B.
      http://www.spielplaetze.de

      Viele Grüße
      Peter

    5. Tina sagt:

      Neben all den Nega­tiv­schlag­zei­len hier mal ne posi­tive Nach­richt… Die brand­neue Bewer­tungs­platt­form für Spiel­plätze ist da!

      Unter http://www.spielplatztreff.de kön­nen User selbst Spiel­platz­tipps ein­tra­gen und Spiel­plätze bewer­ten.
      Ham­bur­ger Spiel­plätze gibts dort auch schon:
      http://www.spielplatztreff.de/spielplatz/finden/ort/HAMBURG

    6. Dass Spiel­plätze so schlecht gewar­tet wer­den, finde ich ska­da­lös. Um Gefah­ren zu ver­mei­den, sollte man sich bei Bau­män­geln etc. sofort an die zustän­dige Behörde wen­den. Eigent­lich sollte eine gute Kon­trolle sei­tens der Städte erfol­gen, doch wie so oft ist kein Geld da!

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