Random Post: Ökotest Schnuller
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    Erkältung Baby

    Juni 28th, 2009
    Verstopfte Nase, Husten und Probleme beim Atmen: Noah ist erkältet

    Ver­stopfte Nase, Hus­ten und Pro­bleme beim Atmen: Noah ist erkältet

    Herz­er­wei­chen­der Hus­ten, kräch­zen­der Atem, schreck­li­ches Schnar­chen und ein dra­ma­ti­scher Ein­bruch in der Nah­rungs­auf­nahme — Noah hat seine erste Erkäl­tung. Erkäl­tun­gen sind bei Kin­dern ganz nor­mal, stär­ken sogar ihre Abwehr­kräfte und sind nach nur weni­gen Tagen bis Wochen vor­bei. Hier ein Tips wor­auf ihr ach­ten soll­tet, wie ihr Eurem Kind hel­fen könnt und wann ihr unbe­dingt einen Arzt auf­su­chen solltet:

    Sym­ptome Erkäl­tung Baby

    • Die Nasen­schlei­häute sind ange­schwol­len, das Kind bekommt nur nur schwer durch die Nase Luft und das Kind beginnt zu röcheln.
    • Durch die Pro­bleme bei der Nase­n­at­mung fällt auch das Trin­ken schwerer.
    • Im wei­te­ren Ver­lauf der Erkäl­tung läuft wässrig-klares Sekret und bei einer bak­te­ri­el­len Infek­tion grün-gelber Schleim aus der Nase.
    • Ein Druck­ge­fühl in den Ohren oder Ohren­schmer­zen wei­sen auf eine Mit­tel­ohr­ent­zün­dung hin.
    • Die Augen des Kin­des kön­nen gerö­tet, die Lymph­kno­ten am Hals geschwol­len und berüh­rungs­emp­find­lich sein.

    Wann zum Arzt?

    • Babys unter drei Mona­ten müs­sen sofort zum Arzt gebracht werden.

      Bei Babys über drei Mona­ten sollte man bei fol­gen­den Sym­pto­men  zum Arzt gehen

    • Wenn die Erkäl­tung län­ger als fünf Tage anhält.
    • Wenn das Fie­ber über 39 Grad steigt.
    • Wenn das Kind Ohren­schmer­zen oder Atem­pro­bleme hat.
    • Wenn das Kin keucht, dau­ernd hus­tet oder ihm dicker, grü­ner Schleim aus der Nase tropft.
    • Wenn beim Ein­at­men die Haut auf der Brust zwi­schen die Rip­pen ein­ge­zo­gen wird sollte man direkt ins Kran­ken­haus fah­ren, da ein Anzei­chen einer Bron­chi­tis ist.

    Behand­lung Erkäl­tung Baby

    Viel kann man lei­der nicht tun, um die Erkäl­tung beim Baby zu behan­deln. Wich­tig sind aus­gie­bi­ges Trin­ken und viel Schlaf.
    Die ver­stopfte Nase kann fol­gen­der­ma­ßen behan­delt werden:

    • Kopf­kis­sen im Bett mit einem Hand­tuch anheben
    • lau­fende Nase abwi­schen und mit Cremes (bspw. Bepan­then) pflegen
    • Nasen­sau­ger (Preis­ver­gleich bei ciao.de)
    • Koch­salz­lö­sung als Nasen­trop­fen (Apo­the­ken in Ham­burg)
    • Ist eine ver­stopfte Nase das ein­zige Sym­ptom, sollte man nach Fremd­kör­pern Aus­schau hal­ten, die sich das Kind in die Nase gesteckt haben könnte.

    Krabbeln im Schlaf

    Juni 27th, 2009
    Das Krabbeln im Schlaf kann zu problematischen Situationen führen.

    Das Krab­beln im Schlaf kann zu pro­ble­ma­ti­schen Situa­tio­nen führen.

    Noah ist Per­fek­tio­nist. Er hat sich in den Kopf gesetzt zu Krab­beln und nun wird er nicht ruhen bis er sein Ziel erreicht hat.
    Nein, wirk­lich: Statt zu schla­fen krab­belt und dreht er sich in sei­nem Bett im Kreis, schreit frus­triert vor sich hin und schmeißt mit sei­nen Schnul­lern. Durch den dadurch ent­ste­hen­den Schlaf­man­gel kann es zu einem Teu­fels­kreis kom­men. Wenn das Kind zu wenig Schlaf bekommt, kann dies zu Ein­schlaf­pro­ble­men (Baby-Insomnia) und einer Schwä­chung des Immun­sys­tems (Anfäl­lig­keit für Erkäl­tung, Grippe etc.) füh­ren.
    Wenn Ihr das selbe Pro­blem habt: Hier ein paar Tips, die uns helfen:

    Tipps gegen das Krab­beln im Schlaf

    1. Geht sicher, dass Euer Kind extrem müde ins Bett geht. Dann ist es hof­fent­lich direkt in der Tief­schlaf­phase und hat keine Kraft zum Krab­beln. Wenn Ihr nicht wollt, dass die Schla­fen­zeit sich auf nach 23 Uhr ver­schiebt, hilft am bes­ten ein lan­ger Spa­zier­gang um das Kind rich­tig müde wer­den zu las­sen. Eine wei­tere Mög­lich­keit ist es, das Nach­mit­tags­schläf­chen des Kin­des zu streichen.
    2. Selbst wenn Euer Kind im Bett umher­krab­belt ist sein Wei­nen nicht immer ein Zei­chen der Krabbel-Frustration. Checkt wei­ter­hin die Basics (Hun­ger, Win­del, Gehal­ten werden).
    3. Stellt sicher, dass das Kin­der­zim­mer kom­plett dun­kel und still ist. Mit der gerin­ge­ren Ablen­kung ist die Chance höher, dass das Baby sich nicht mit Krabblen beschäf­tig, son­dern ein­schläft. Babys, die im Schlaf krab­beln sind oft anfäl­li­ger für Ablenkungen.
    4. Ihr könnt ver­su­chen, sich mit Eurem Baby in Euer Bett zu legen und lasst ihn auf Eurer Brust müde wer­den. Ein­schla­fen sollte es aber in sei­nem Bett, damit dies nicht zur Gewohn­heit wird und das Kind den Unter­schied zwi­schen sei­nem und Eurem Bett lernt.
    5. Checkt meine Top 10 Schlaf­tipps für Babys.

    Wei­tere Infos:

    Noah lernt Krabbeln


    Kinderwagen Buggy Wechsel

    Juni 21st, 2009
    Noah signalisiert: "Zeit für einen Wechsel, Trainer!"

    Noah signa­li­siert: “Zeit für einen Wech­sel, Trainer!”

    Die sechs-Monats-Grenze bringt eine Menge neuer Dinge mit sich: Neue Nah­rung, kein Baby-Bjoern mehr, grö­ße­res Bett, eige­nes Zim­mer und auch die Inter­ak­tion mit dem Kind nimmt immer mehr zu. Daran haben wir alles gedacht. Auf eine Ver­än­de­rung hat uns dann aller­dings Noah von ganz alleine auf­merk­sam gemacht. Wäh­rend eines Spa­zier­gangs im Eich­tal­park drehte sich unser Prinz in sei­nem Kin­der­wa­gen vom Rücken auf den Bauch und wollte sich die Gegend aus die­ser Per­spek­tive betrach­ten (siehe Bild).
    Das bedeu­tet somit das Ende unse­rer Soft-Tragetasche und den Wech­sel zum Aufrecht-Sitzenden Trans­port.
    Hier sind die Zei­chen, die Euch Euer Kind gibt wenn es für ihn oder sie soweit ist.

    Zei­chen für den Wech­sel vom Kin­der­wa­gen zum Buggy

    • Das Kind kann mit ein wenig Hilfe auf­recht sitzen
    • Beim Sit­zen kippt das Kind nicht mehr nach vorne
    • Beim Krab­beln reicht die Balance schon Stand auf allen Vieren
    • Das Kind mag nicht mehr auf dem Rücken lie­gen, dreht sich bei Trans­port, Wickeln, Essen etc. immer wie­der auf den Bauch

    Buggy und Jog­ger ab Neun Monaten

    Vor­sicht: Das bedeu­tet nicht, das ihr auf einen Leicht­buggy bzw. Jog­ging­buggy umstel­len könnt. Mit die­sem kom­men die Kin­der erst ab ca. dem neu­ten Monat klar, wenn Sie sehr kom­for­ta­bel alleine sit­zen und die Balance hal­ten können.


    Krabbeln lernen

    Juni 20th, 2009
    Nicht immer bereitet das Krabbeln Noah so viel Spaß

    Nicht immer berei­tet das Krab­beln Noah so viel Spaß

    Wenn es ums Krab­beln geht sind Ver­glei­che zwi­schen Babys alles andere als fair. Die Periode in der das Krab­beln gelernt wird kann sich von sechs­ten bis zum elf­ten Monat zie­hen. Man­che Kin­der über­sprin­gen das Krab­beln sogar komplett.

    Sinn des Krabbelns

    Beim Krab­beln trai­niert das Baby vor allem zwei Dinge: die Balance und die Mus­keln. Es ist außer­dem ein Akt der Unab­hän­gig­keit, der erste Schritt der selbst­stän­di­gen Fortbewegung.

    Ablauf des Krabbelns

    1. Als ers­tes lernt das Kind, das Rol­len vom Rücken auf den Bauch und zurück, sowie das Anhe­ben des Kop­fes (Noah hat dies im drit­ten und vier­ten Monat gelernt).
    2. Anschlie­ßend lernt das Kind lang­sam wie bei Lie­ge­stüt­zen, sich vom Bauch auf die Knie und Hände zu schie­ben und dort zu ver­wei­len (Noah ist jetzt sechs Monate alt und hat dies per­fek­tio­niert).  In die­sem Zeit­raum lernt das Baby auch lang­sam das eigen­stän­dige Sit­zen, da hier­für viele glei­che Mus­keln wie für das Krab­beln benö­tigt werden.
    3. Der dritte Schritt zum Krab­beln (gleich­zei­tig für Noah auch der frus­trie­rendste) ist die Fort­be­we­gung. Hier­für müs­sen die Hände aus der Krab­bel­po­si­tion im Wech­sel nach vorne gesetzt wer­den. Da aber ein Groß­teil des Kör­per­ge­wichts auf den Hän­den ver­teilt las­tet, erfor­dert dies ein hohes Maß an Kör­per­kon­trolle und Balance. Da beim Ver­lust des Gleich­ge­wichts das Gesicht auf den Boden fal­len kann, ist die­ser Teil für das Kind extrem beängs­ti­gend und frus­tie­rend. Im Anschluss steht aber ein glück­li­cher Krabb­ler, der dies gesamt Woh­nung unsi­cher machen kann.

    Beim Krab­beln helfen

    Die Eltern kön­nen das Kind sehr gut unter­stüt­zen. Am Bes­ten durch eigene Par­ti­zi­pa­tion und Moti­va­tion. Auf allen Vie­ren Mit­krab­beln nimmt dem Kind die Angst und die Frus­tra­tion des Lern­pro­zes­ses. Die Moti­va­tion erfolgt am Bes­ten durch Spiel­zeuge (auch gerne mit akkus­ti­schen Signa­len), die knapp außer­halb der Reich­weite plat­ziert wer­den. Außer­dem ist es sinn­voll, dem Kind beim Sit­zen zu helfen.

    Das Wich­tigste ist eine große Menge Geduld. Jedes Kind lernt das Krab­beln nach sei­nem eige­nen Zeit­plan, man­che ler­nen es sogar über­haupt nicht und gehen direkt zum Lau­fen über.

    Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Thema Krabbeln


    Diät Smoothie Rezept — Kirsche Vanille

    Juni 14th, 2009
    Erfrischend kirschig, richtig lecker: Der Cherry Vanilla Smoothie © Rike / PIXELIO

    Erfri­schend kirschig, rich­tig lecker: Der Cherry Vanilla Smoot­hie © Rike / PIXELIO

    Nach unse­rem letz­ten Smoot­hie zum Thema Auf­wa­chen für junge Eltern nun ein ech­ter Schwan­ger­schaft — Diät Smoot­hie. Die­ses kalo­ri­en­arme Kir­sche Vanille Abend-Highlight ist mehr als nur ein Bett­hup­ferl, son­dern ersetzt das Abendessen.

    Zuta­ten Kir­sche Vanille Smoothie

    • 75 g gefro­rene Kirschen
    • 35 g gefro­rene Erdbeeren
    • 1 Tee­löf­fel Leinsamen
    • 2 Ess­löf­fel Vanillejoghurt
    • 1/2 Tee­löf­fel Vanillepulver
    • 150 ml Preiselbeersaft
    • 1/4 Tee­löf­fel Zimt

    Zube­rei­tung

    Alles zusam­men ohne Auf­tauen in den Mixer, mixen bis zur kor­rek­ten Kon­sis­tenz und dann eis­kalt genie­ßen.
    Tipp: In einem Latte-Machiato Glas oder einem Bier­glas ser­vie­ren, das tags­über im Tief­kühl­fach gestan­den hat.

    Guten Abend! Guten Appetit!


    Babyschwimmen Hamburg

    Juni 13th, 2009
    Noah kurz vor dem ersten Schwimmen

    Noah kurz vor dem ers­ten Schwimmen

    Was ist beim Baby­schwim­men zu beachten?

    Ab dem Alter von drei Mona­ten und idea­ler­weise bis zu einem Jahr kann das Kind am Baby­schwim­men teil­neh­men. Die Was­ser­tem­pe­ra­tur beim Baby­schwim­men sollte zwi­schen 32 und 33°C betra­gen. Da Babys schnell frie­ren soll­ten sie sich nicht län­ger als 30 Minu­ten im Was­ser auf­hal­ten. Das Kind kann auf der Hand der Eltern lie­gen und plan­schen. Der Kopf sollte aller­dings stän­dig über Was­ser sein. Die ideale Zeit ist zwi­schen den Mahl­zei­ten, da das Baby denn weder hung­rig ist oder der Magen voll ist.

    Baby­schwim­men Kurse Hamburg

    Hier fin­den in Ham­burg Kurse statt (Quelle: baederland.de):

    • Bille Bad (Di. 9:00 — 9:45, Fr. 9:00 — 9:45, Sa. 9:00 — 9:45 & 9:45 –10:30)
    • Bills­tedt (Mi. 9:15 — 10:00 & 11:30 — 12:15, Sa 10:15 — 11:00)
    • Blan­ke­nese (Mi. 10:15 — 11:00 & 14:00 — 14:45, Fr. 11:45 — 12:30)
    • Bond­en­wald (Mo. 9:30 — 10:15 & 11:45 — 12:30, Mi. 9:45 — 10:30 & 11:15 — 12:00)
    • Bram­feld (Fr. 9:00 — 9:45 & 11:15 — 12:00)
    • Elb­gau­strasse (Mi. 10:00 — 10:45, Sa. 9:00 — 9:45 & 9:45 — 10:30)
    • Fest­land (Mo. 9:00 — 9:45, Mi. 9:00 — 9:45)
    • Hol­t­hu­sen­bad (Mo. 9:30 — 10:15 & 11:45 — 12:30, Mi. 9:30 — 10:15 & 11:00 — 11:45, Sa. 11:45 — 12:30 & 12:30 — 13:15)
    • Mid­som­mer­land (Mo. 8:30 — 9:15, Di. 8:30 — 9:15, Mi. 8:30 — 9:15, Fr. 8:30 — 9:15, Sa. 8:30 — 9:15, So. 8:30 — 9:15)
    • Ohls­dorf (Do. 9:00 — 9:45 & 12:00 — 12:45, Sa. 10:15 — 11:00)
    • Park­bad (Mo. 12:45 — 13:00, Sa. 9:45 — 10:30)
    • Rahls­tedt (Do. 9:30 — 10:15 & 11:45 — 12:30, Sa. 9:30 — 10:15 & 10:15 — 11:00)
    • St. Pauli (Fr. 9:00 — 9:45 & 15:15 — 16:00 & 16:00 — 16:45)
    • Süder­elbe (Mo. 10:00 — 10:45, Mi. 10:45 — 11:30)
    • Wands­bek (Di. 10:00 — 10:45 & 12:15 — 13:00)
    • Will­helms­burg (Sa. 11:30 — 12:15)

    Check­liste Babyschwimmen

    Das soll­ten Sie in die Schwimm­ta­sche packen:

    • Schwimm­win­deln
    • Bade­hose / Badeanzug
    • Im Frei­bad Son­nen­schutz (Kopf­be­de­ckung und Son­nen­creme), hier das Wet­ter in Ham­burg checken
    • eigene Bade­klei­dung
    • Hand­tü­cher
    • genü­gend Zeit (min­des­tens 30 Minu­ten vor­her da sein / Baby umzie­hen etc.)

    Links zum Thema Babyschwimmen


    Gefährliche Spielplätze in Hamburg

    Juni 7th, 2009
    Auf Hamburgs Spielplätzen ist Vorsicht geboten! © Karl-Heinz Liebisch/ PIXELIO

    Auf Ham­burgs Spiel­plät­zen ist Vor­sicht gebo­ten! © Karl-Heinz Liebisch/ PIXELIO

    Spielplatz-Alarm in Ham­burg: Her­aus­ste­hende Nägel, lebens­ge­fähr­li­che Schlin­gen und Rost beman­geln bild.de und das Ham­bur­ger Abend­blatt.

    Gefah­ren­quel­len auf Ham­bur­ger Spielplätzen

    Das wich­tigste für alle Eltern: Die klei­nen nicht unbe­auf­sich­tigt auf den Spiel­plät­zen toben lassen.

    Fol­gende Nega­tiv­bei­spiele nennt bild.de in sei­nem Artikel

    1. Stern­schan­zen­park

    • Holz­bal­ken verrottet .
    • Scharfe Schrau­ben und Nägel lie­gen offen.
    • An der Klet­ter­netz­brü­cke kön­nen Kin­der mit ihren Köp­fen hän­gen bleiben.
    • TÜV-Urteil: Lebens­ge­fahr.

    2. Kott­witz­straße

    • Rampe: Kin­der kön­nen sich dort mit den über­lap­pen­den Sei­len strangulieren.
    • Rut­sche: Stran­gu­la­ti­ons­ge­fahr mit Ano­rak– Kor­deln an den Pfos­ten der Rutsche.
    • Zu große Ket­ten­öff­nun­gen, Fin­ger kön­nen ste­cken bleiben.
    • TÜV-Urteil: Lebens­ge­fahr.

    3. Fischers Park

    • Klet­ter­turm: Holz­bal­ken gesplit­tert, Ver­let­zun­gen dro­hen durch scharfe Ecken und Kanten.
    • Feder­tie­ren: Metall­teile haben Risse, es besteht Bruchgefahr.

    4. Mär­ker­weg

    • Sand­bag­ger: Hier kön­nen sich Kin­der die Fin­ger zwi­schen Bag­ger­arm und Schau­fel quetschen.
    • Klet­ter­ge­rät: Zu wenig Sand auf dem Boden, bei Sturz droht Arm– und Beinbruch.
    • Rut­sche: Aus­lauf zu hoch, Kin­der kön­nen auf den Boden geschleu­dert werden.

    5. Wel­lings­büt­te­ler Landstraße

    • Hän­ge­brü­cke: Die beweg­li­chen Bret­ter haben zu klei­nen Abstand: Quetsch­ge­fahr. Hhier fehlt Sand unter der Netz­py­ra­mide. Dadurch fal­len die Kin­der sehr hart und  Brü­che drohen.

    Laut abendblatt.de wer­den die meis­ten Schä­den durch Van­da­lis­mus ver­ur­sacht. Die Stadt hat bereits ein Sonder-Investitionsprogramm von 13,5 Mio. Euro zwi­schen 2005 und 2010 auf­ge­legt. Dazu kom­men Mit­tel aus dem Kon­junk­tur­pro­gramm (3 Mio. für den Grünbereich).

    Spiel­platz mel­den Hamburg

    Sollte Ihnen eine Gefah­ren­quelle auf einem Spiel­platz in Ham­burg auf­fal­len, fin­den Sie hier den Ansprech­part­ner für Ihren Bezirk:


    Babywelt Messe Hamburg

    Juni 6th, 2009
    Babywelt / Bild: babywelt.de

    Baby­welt / Bild: babywelt.de

    Heute waren Noah, Whit­ney und ich auf der Baby­welt Messe im CCH Ham­burg. Wir waren eher ent­täuscht. Ver­gan­ge­nes Jahr waren wir sehr begeis­tert von den Anbier­tern, dem Ambi­ente und den Pro­duk­ten, die­ses Jahr waren wir nur gelang­weilt und genervt.

    Park­platz CCH

    Es ging schon beim Par­ken los. Ein Park­platz auf dem Mes­se­ge­lände kos­tet satte sie­ben Euro!!! Inklu­sive ist Gott sei Dank ein unfreund­li­cher, sei­nen Ziga­ret­ten­rauch ins Auto bla­sende Park­platz­wäch­ter. Nächs­tes Mal par­ken wir auf jeden Fall woan­ders. Das offi­zi­elle Stadt­por­tal hat alle Infor­ma­tio­nen zum Thema Par­ken in Ham­burg. Unter ande­rem könnt Ihr übri­gens nach­schauen, wo Ihr in Ham­burg kos­ten­güns­tig, aktu­ell und pro­blem­los par­ken könnt.

    Bewer­tung Babymesse

    Im letz­ten Jahr hat­ten wir wirk­li­che tolle Pro­dukte und viele Infor­ma­tio­nen für Noah abstau­ben kön­nen. Die­ses Jahr wur­den wir eher haupt­säch­lich von Ver­tre­tern bestürmt, die uns sinn­lose Mit­glied­schaf­ten und Pro­dukte und andre­hen woll­ten. Die meis­ten gin­gen direkt auf meine Frau zu und begrüss­ten uns mit den Wor­ten “Ich sehe, sie sind schwan­ger. Ken­nen Sie schon…”.
    Ja nee, is klar! Ich hatte den sechs­mo­na­ti­gen Noah auf dem Arm und Whit­ney hat wirk­lich kei­nen Bauch­an­satz, ist aber immer noch dies­be­züg­lich emp­find­lich. Wie kann man bitte einer Mut­ter, die einen sechs­mo­na­ti­gen Sohn dabei hat, zur Schwan­ger­schaft gratulieren?

    Pro­dukte Babymesse

    Mein ursprüng­li­cher Plan sah vor, an die­ser die neu­es­ten und tolls­ten Pro­dukte der Baby­messe zu prä­sen­tie­ren. Aber Pus­te­ku­chen. Aus­ser alt­be­kann­ten Baby­kur­sen, wie Pekip oder Baby Zei­chen­spra­che, Zeit­schrif­ten und zahl­rei­chen Unter­neh­men die rein gar nichts mit Kin­dern zu tun haben (wie ein unglaub­lich ner­vi­ger Ver­tre­ter eines Payback-ähnlichem Kar­ten­sys­tem) gab es haupt­säch­lich Snack-Stände und Baby-Kleidung zu kau­fen.
    Ein wenig inte­re­as­sant war noch die Semi­nare, wie bspw. eins zum Thema Baby­mas­sage. Ansons­ten aber eher ein Rein­fall und nicht weiterzuempfehlen.

    Hier fin­det Ihr wei­tere Infor­ma­tio­nen zu Mes­sen in Ham­burg.