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    Kinderkliniken Hamburg

    Lie­ber Max, das war bestimmt ein Wahn­sinns Schre­cken für Euch.

    Bei Anto­nia wurde mit 6 Jah­ren ein Nie­ren­tu­mor fest­ge­stellt. Bis zur Fest­stel­lung bin ich mit Ihr 6 Jahre lang in Kran­ken­häu­sern ein und aus gegan­gen. Kei­ner hatte sie rich­tig unter­sucht. Es hieß immer Magen-Darm-Virus. Somit haben wir aus­rei­chend Krankenhauserfahrung.

    Hier ein paar Erfah­run­gen aus 2 Krankenhäusern:

    Kin­der­kran­ken­haus Altona:

    • Tol­les Pfle­ge­per­so­nal. Gehen sehr lieb mit den Kin­dern um.
    • Mit den Ärtzen habe ich, bis auf eine Aus­nahme, immer gute Erfah­run­gen gemacht.
    • Ich habe immer sehr viele Fra­gen gestellt und es wur­den alle zufrie­den­stel­lend beantwortet.
    • Ein Eltern­teil kann mit im Zim­mer schla­fen. Bei Kas­sen­pa­ti­en­ten kann es lei­der vor­kom­men, dass man im 5-Bettzimmer landet.
    • Eltern müs­sen sich selbst ver­sor­gen. Es gibt eine Eltern­kü­che mit Kühl­schrank Microwelle.
    • Mensa für alle

    Kin­der­kran­ken­haus Eppendorf

    Pro­log: Dem UKE haf­tet noch ein recht schlech­ter Ruf an den Fer­sen. Da es aber auf die­sem Gelände fast alle medi­zi­ni­schen Fach­rich­tun­gen gibt und somit auch eine Menge Ärzte und Pfle­ge­per­so­nal, gibt es sol­che und solche.

    Was ich aber unbe­dingt her­vor­he­ben möchte, ist die Kin­der­kli­nik. Frü­her fand ich es dort schreck­lich. Hin­sicht­lich der Ärzte und des Per­so­nals. Wird sind durch eine all­er­gi­sche Reak­tion von Anto­nia nach Jah­ren als Not­fall dort gelan­det. Und ich kann nur sagen: TOP.

    • extrem net­tes Per­so­nal, sehr lieb mit den Kindern
    • Die Ärzte haben Anto­nia nicht nur hin­sicht­lich Ihrer All­er­gie ange­schaut, son­dern haben sofort das Rundum-Paket durch­ge­führt. Dies hatte zur Folge, dass Anto­nia end­lich mal rich­tig durch­ge­checkt wird. Super Ärzte-Team. Da wir nur tage­sam­bu­lant da waren kann ich für die Sta­tio­nen nur soviel sagen:
    • Ein Eltern­teil darf mit im Zim­mer bleiben.

    Ich möchte nur noch mal erwäh­nen, dass dies für die Tage­sam­bu­lanz gilt. Was auf der Sta­tion abgeht kann ich nicht beurteilen.

    Und hier grund­sätz­li­che Tipps:

    • Lasst Noah nie unbe­auf­sich­tigt im Krankenhaus
    • Nervt die Ärzte und infor­miert Euch genau was gemacht wer­den soll
    • Ver­sucht Euch mit dem Pfle­ge­per­so­nal gut zu stel­len. Hilft unge­mein. Die sind total über­for­dert und natür­lich auch mal gereizt. Nehmt das nicht gleich per­sön­lich son­der ver­sucht Ver­ständ­nis aufzubringen.
    • Durch den Pfle­ge­not­stand pas­sie­ren ein­fach viele Feh­ler, des­halb immer kon­trol­lie­ren, was da im Tropf landet.

    Für eine sta­tio­näre Auf­nahme emp­fehle ich Euch Altona. Für die Not­auf­nahme und Tage­sam­bu­lanz ganz klar das UKE. In der Not­ver­sor­gung war ich mit Altona gar nicht zufrieden.

    Ihr müsst ein­fach mit­ar­bei­ten. Und Euch ein­brin­gen. Von allein pas­siert ein­fach nichts.

    Hier gibt es noch eine ganz hilf­rei­che Seite: Kli­nik­be­wer­tun­gen.

    In die­sem Sinne.

    Es grüßt Regine

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