Random Post: Noah isst Reis
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    Kinderreisepass Hamburg

    Januar 28th, 2009
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    Noahs ers­tes Passbild

    Danke für die Tipps Regine. So ganz wohl ist uns aller­dings immer noch nicht dabei, Noah einem rela­tiv Frem­den zu über­las­sen, aber das liegt wohl in der Natur der Sache.

    Kin­der­rei­se­pass bean­tra­gen in Hamburg

    Noahs ers­tes gro­ßes Aben­teuer steht an. Er ver­reist. Er fliegt! Nach Ame­rika! Zusam­men mit Whit­ney wird er dort seine Ame­ri­ka­ni­schen Wur­zeln ken­nen­ler­nen.
    Hier­für haben wir ges­tern Noahs ers­ten Kin­der­rei­se­pass bean­tragt. Hier­für braucht man eigent­lich nur den Kon­takt beim zustän­di­gen Fach­amt für Ein­woh­ner­we­sen. Dann benö­tigt man noch ein pas­sen­des bio­me­tri­sches Pass­bild für­Kin­der, beide Aus­weise der Eltern und eine Ein­ver­ständ­nis­ser­klä­rung falls ein Eltern­teil nicht bei der Bean­tra­gung mit vor Ort ist.
    Nach ca. einer Woche kommt dann der Pass.

    Flie­gen mit Babys

    Das Flie­gen mit Kin­dern ist eigent­lich ab der zwei­ten Woche kein Pro­blem. Fol­gende Tipps erleich­tern den Flug:

    • Platz in der ers­ten Reihe sichern (ein­fach die Air­line dar­auf hin­wei­sen, dass man mit klei­nem Kind reist)
    • bei Start und Lan­dung füt­tern oder am Schnul­ler nuckeln las­sen (sorgt für Druckausgleich)
    • ein bis zwei Trop­fen reine Koch­salz­lö­sung in die Nasen­lö­cher 30 Minu­ten vor dem Abflug hilft eben­falls beim Druckausgleich
    • Bis zu zwei Jah­ren brau­chen Kin­der kei­nen eige­nen Platz im Flieger
    • Hei­ßes Was­ser in einer Ther­mos­kanne hilft beim Fläsch­chen Wärmen
    • viel Unter­hal­tung (Kuschel­tier, Spiel­zeug, Bücher) für das Kind einpacken
    • Klei­dung zum Wech­seln ein­pa­cken (falls das Kind erbricht)
    • Das Kind in meh­rere Schich­ten klei­den um fle­xi­bel auf Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen rea­gie­ren zu können
    • mit dem Kin­der­wa­gen kommt man bis ans Flugzeug

    So sollte die Reise mit dem Baby stress­frei von stat­ten gehen. Guten Flug!


    Babysitter Hamburg

    Januar 21st, 2009

    Herz­li­chen Glückwunsch!

    Na das ist ja mal ´ne gute Nach­richt. Da fängt man doch wie­der an zu leben. Ich freue mich für Euch. Dann kommt auch bald die Zeit wo Ihr Euch so lang­sam mal an einen gemein­sa­men Abend außer­halb der Woh­nung trauen könnt. Fangt recht­zei­tig an Euch einen Baby­sit­ter zu suchen.  Ich hatte das Glück, eine Kran­ken­schwes­ter als Nach­ba­rin zu haben. Die ist gern ein­ge­sprun­gen, wenn ich mal raus musste. Ihre Toch­ter, damals 5 Jahre , ist heute nicht nur mein Baby­sit­ter son­dern auch mein Paten­kind gewor­den. Das mit dem Baby­sit­ter ist ja immer so eine Ver­trau­ens­sa­che. Ich hätte Anto­nia nie frem­den Per­son anver­traut. Ich würde fol­gen­der­ma­ßen vorgehen:

    • Wenn Ihr Nach­barn mit älte­ren Kin­dern habt, fragt doch ein­fach ob Inter­esse besteht.
    • Freunde mit Kin­dern fra­gen, ob Sie bereit wären auf Noah auf­zu­pas­sen. Ihr könnt Euch dann bei Bedarf revanchieren.
    • Dann gibt es natür­lich zahl­rei­che Babysitter-Vermittlungen in Hamburg. 

    Hier noch eine wirk­lich nütz­li­che Babysitter-Checkliste.

    Ich wünsch Euch eine lange, ruhige Nacht.

    Liebe Grüße 

    Regine


    Top 10 Schlaftipps für Babys

    Januar 18th, 2009
    Ein Bad vorm Schlafen gehen kann Wunder wirken.

    Ein Bad vorm Schla­fen gehen kann Wun­der wirken.

    Juuhuu, wir haben es geschaftft!

    Ges­tern und vor­ges­tern Nacht hat uns Noah jeweils 5 1/2 Stun­den Schlaf am Stück beschert!
    Vie­len Dank an Dich Regine und alle ande­ren Expe­ren für die hilf­rei­chen Tipps!

    Aus die­sem Grund hier unsere Tipps für alle Eltern, wie die schlaf­lose Zeit über­stan­den wer­den kann:

    Top 10 Schlaf­tipps für Babys

    10. Exper­ten­tipps

    Blogs, Freunde, Heb­am­men oder Behör­den kön­nen mit vie­len Infor­ma­tio­nen und direk­ten Hil­fe­stel­lung weiterhelfen.

    9. Schla­fen wenn das Kind schläft

    Auch wenn es manch­mal schwer­fällt, den Haus­halt im Chaos ver­sin­ken zu las­sen. Wenn das Baby nach einer schlaf­lo­sen Nacht am Tag end­lich ein­schläft, muss der ver­passte Schlaf auch von den Eltern nach­ge­holt wer­den. Eine Haus­halts­hilfe zu enga­gie­ren ist keine Schande und erspart viel Arbeit und Stress, so dass sich die Eltern voll auf das Kind kon­zen­trie­ren können.

    8. Bauch­wärme

    Manch­mal ist nach dem Stil­len / Fläsch­chen das Bäuch­lein zu voll. Lin­de­rung ver­schafft hier ein Kirsch­kern­kis­sen.

    7. Ruhe ausstrahlen

    Leich­ter gesagt als getan. Wenn das Baby nachts um vier bereits nach 10 Minu­ten schon wie­der schreit, kann das sehr frus­tie­rend wer­den (vor allem wenn das Geschrei mit der Laut­stärke eines Düsen­jets beim Auf-dem-Arm-Tragen direkt ins Ohr geht). Aber: eine frus­tierte Mama / frus­trier­ter Papa macht auch das Baby unsi­cher und ver­ängs­tigt.
    Tip: Bevor man das das Kind auf den Arm nimmt und ver­sorgt durch­at­men und bis 20 zählen.

    6. Kein elter­li­cher Übereifer

    Manch­mal muss das Kind ein­fach schreien, meckern und mot­zen. Des­halb: Nachts nicht beim Kleins­ten Anzei­chen von Unruhe auf­ste­hen, son­dern erst ein Mal abwar­ten was pas­siert. Viel­leicht weint sich das Baby in den Schlaf…

    5. Geteilte Nachtschichten

    Ist ein Eltern­teil berufs­tä­tig, braucht die­ser sei­nen Schlaf. Doch auch der­je­nige, der sich um das Kind küm­mert wird ohne Schlaf irgend­wann wahn­sin­nig. Wir haben des­halb auf geteilte Schichte gesetzt. Ich küm­mere mich
    bis um ein Uhr und ab sechs Uhr mor­gens um Noah, Whit­ney von Eins bis Sechs. So krie­gen wir beide ein wenig Schlaf.

    4. Einschlaf-Musik

    Beim Ein­schla­fen hilft sanfte Musik. Wir set­zen bei Noah auf klas­si­sche Musik für Klein­kin­der oder Ein­schlaf­ge­räu­sche. Vor­sicht: Wenn das Kind zum Ein­schla­fen auf der Brust liegt, sollte Mama oder Papa natür­lich nicht ein­schla­fen, da sonst bei Schlaf­be­we­gun­gen das Kind fal­len oder vom eige­nen Kör­per erdrückt wer­den kann. Des­halb soll­ten die Eltern dabei am Bes­ten ein Hör­buch im Ohr haben, das einen wachhält.

    3. Ein­pu­cken

    Gut ein­ge­wi­ckelt in eine Baby­de­cke fühlt sich das Kind sicher und gebor­gen. Hier gibt es eine Anlei­tung zum Ein­pu­cken. Baby­de­cken sind in Ham­burgs Baby­märk­ten erhält­lich. Eine gute Investition!

    2. Baby­well­ness

    Ein Bad und eine Baby­mas­sage ent­spannt das Kind und lässt es schnel­ler ein­schla­fen!
    Hier ein klei­nes Lern­vi­deo:
    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=kIHNzOQynmQ&feature=PlayList&p=F3B69DB2A93EB6C6&playnext=1&index=6]

    .

    1. Das Drei-Schritte-Programm

    Der Top-Papa-Tipp!
    Schritt 1: Ein­schla­fen auf Papas Brust, im dunk­len Zim­mer bei Ent­span­nungs­mu­sik oder Ein­schlaf­hil­fen. (siehe Punkt 4)
    Schritt 2: Das Baby in den Auto­sitz set­zen und schau­keln bis eine tiefe Schlaf­phase erreicht ist.
    Schritt 3: Das Baby in sein Bett legen. Wenn es direkt auf­wacht und anfängt zu meckern, wie­der zu Schritt 1 über­ge­hen. So habe ich Noah immer inner­halb einer hal­ben Stunde in den Schlaf bekommen.

    Und der aller­wich­tigste Tipp: Nie die Hoff­nung ver­lie­ren. Jedes Kind schläft irgend­wann durch. Viel Glück!


    Tanz die Nacht

    Januar 17th, 2009

    Was macht unser Par­ty­löwe? Hat er Euch mit ein paar Stun­den Schlaf beglückt? Na ja, die Zeit geht auch vor­über. Eh Ihr Euch ver­seht, krab­belt er durch die Woh­nung. Habe mir noch ein­mal Gedan­ken zum Thema “Spa­ren” gemacht. Da Noah genau wie alle ande­ren Babys rake­ten­schnell wach­sen wird, emp­fehle ich Euch ab und an einen Second-Hand-Laden auf­zu­su­chen. Die haben nicht nur Beklei­dung son­dern auch Spielzeug.  

    Whit­ney, hier kommt ein klei­ner Tipp für Dich. Wenn Dir die Decke auf den Kopf fällt, geh doch ein­fach mal mit Noah in ein Kin­der­café. Ham­burg hat mitt­ler­weile eine ganz gute Aus­wahl an wirk­lich guten Cafés in denen Kin­der will­kom­men sind. Meis­tens gibt es einen Raum zum Krab­beln und aus­rei­chend Spiel­zeug. Außer­dem lernst Du hier sicher viele nette junge Müt­ter ken­nen. Dann kann man sich auch mal in ent­spann­ter Atmo­sphäre unterhalten.


    Schlaflos in Hamburg

    Januar 13th, 2009

    Er sieht soooooo süß aus!!!

    Meine lie­ben, ich leide mit Euch. Ich weiß, Ihr geht auf dem Zahn­fleisch. Schlaf­ent­zug ist was ganz gemei­nes. Ich kann ein Lied davon sin­gen. Schließ­lich habe ich als allein­er­zie­hende Mut­ter meine Maus die  mitt­ler­weile durch­schläft :-) da ohne männ­li­che Unter­stüt­zung durch­ge­bracht. Also hier noch ein paar Tipps: 

    • Ver­sucht immer Ruhe aus­zu­strah­len (auch wenn es manch­mal schwer fällt).
    • Viel an die fri­sche Luft gehen.
    • Und dann gibt es da noch die Pekip–Kurse. Die kön­nen wirk­lich hilf­reich sein. Hier soll­tet Ihr nur einen Kurs wäh­len der zer­ti­fi­ziert ist. Zu fin­den sind diese in den Eltern­schu­len in Hamburg. 

    Ich wün­sche Euch eine ange­nehme Nachtruhe.


    3-Wochen-Wachstumsschub Baby

    Januar 12th, 2009
    Gute Nacht Geschichte

    Gute Nacht Geschichte

    Hallo Regine,

    danke für die Tipps, wir haben sie bit­ter nötig.

    Noah hat sich mitt­ler­weile dar­auf fest­ge­legt, dass der Tag für Ihn zum Schla­fen und die Nacht zum Party machen da ist. Und ich dachte, das merkt er erst in sei­ner Studentenzeit…

    Schlafrhyth­mus vier Monate Baby

    Jeden­falls schläft er tags­über bis zu bis zu vier Stun­den und wacht nur für seine Mahl­zei­ten auf.
    Das ist ganz prak­tisch, da wir so eini­ges tags­über erle­di­gen und abends auch mal lecker essen gehen kön­nen.
    Aber nachts hat er einen fes­ten Zwei-Stunden-Rhythmus gefun­den, er wacht um 22, 0, 2, 4, 6, 8 und 10 Uhr auf und will auch anschlie­ßend nicht mehr ins Bett. Das kann schon sehr frus­trie­rend wer­den, sobald wir Ihn ins Bett legen fängt er an zu meckern und zu wei­nen. Gerade wenn man den Kur­zen auf dem Arm hält und er mit vol­ler Sirene ins Ohr brüllt, gilt es dann vor allem, ruhig zu blei­ben und dem Nach­wuchs kei­nen Stress zu machen. Und vor allem nie und nim­mer auf kei­nen Fall das Baby schüt­teln — Lebensgefahr!

    Anfän­ger­tipps Baby-Schlaf

    Lie­ber dann eine halbe Stunde mit dem Kind auf dem Arm (Hal­tung wie beim Bäu­er­chen) durch die dunkle Woh­nung lau­fen sobald die Haupt­be­dürf­nisse essen, Win­deln und Kör­per­tem­pe­ra­tur befrie­digt sind. Dazu ein wenig klas­si­sche Musik auf­le­gen und mit ein wenig Glück schläft das Baby nach eini­ger Zeit ein.
    Beim ins Bett legen dann nicht den Feh­ler machen, wegen dem kleins­ten Knöt­tern von vorne zu begin­nen, manch­mal meckert oder weint sich das Kind in den Schlaf.

    Schlaf­man­gel durch Wachstumschub

    Unsere Heb­amme hat unse­ren wohl-recherchierten Ver­dacht bestä­tigt, dass Noahs Schlafrhyth­mus vor allem mit dem Wachs­tums­schub zusam­men­hängt, den er gerade durch­lebt. Der fin­det erst­mals in der drit­ten bis vier­ten Lebens­wo­che statt und sorgt dafür, dass das Kind wesent­lich mehr trinkt und somit auch sei­nen Schlafrhyth­mus ändert. Hier gilt aller­dings die selbe Regel wie bei allen Baby-Tipps: Jedes Kind ist anders.

    Akti­ver Schka­frhyth­mus Wech­sel Babys

    Regine, hast Du noch irgen­wel­che Tipps, wie wir Noah dazu brin­gen kön­nen, tags­über län­ger wach zu sein und dafür nachts mehr zu schlafen?


    Schlaf Kindlein schlaf

    Januar 8th, 2009

    Also meine Lie­ben, zum Thema schla­fen gibt es viele Theorien.

    Aber eines ist sicher, das Kind sollte im Zim­mer der Eltern schla­fen. Stellt Euch doch nur mal vor Ihr kommt auf die Welt und wer­det ein­fach allein in ein Zim­mer abge­scho­ben. Nicht schön! In den ers­ten Wochen sollte das Baby bei Mama und Papa schla­fen. Natür­lich im eige­nen Bett/Wiege.

    Und damit Ihr nicht in den ers­ten Wochen wegen Schlaf­ent­zug durch­dreht gibt es kleine Tricks, die manch­mal sehr hilf­reich sein können:

    • Bringt Noah so spät wie mög­lich ins Bett. In den ers­ten Wochen braucht er noch nicht so viel Schlaf am Stück. Dies ändert sich natür­lich nach und nach. (zum Glück)
    • Mas­siert ihn mit Babyöl. Der Haut­kon­takt beru­higt und ent­spannt ihn zugleich.  Der Kör­per­kon­takt ist Bal­sam für die Seele.
    • Singt ihm jeden Abend ein Ein­schlaf­lied vor. Rituale sind sehr wichtig.

    Pro­biert ein­fach aus, was für Euch 3 am bes­ten ist. Noah wird es Euch schon mit­tei­len was ihm gefällt.

    Ich möchte auch noch mal den plötz­li­chen Kinds­tod auf­grei­fen. Hier habt Ihr eigent­lich schon alles recher­chiert. Das ist natür­lich der Hor­ror aller Eltern. Ich habe meine Toch­ter manch­mal sogar geweckt, weil ich Angst hatte sie atmet nicht mehr. Hal­tet auf jeden Fall Rück­spra­che mit Eurem Kin­der­arzt. Denn hier hat sich in den letz­ten Jah­ren doch eini­ges ver­än­dert. Frü­her hieß es auf dem Bauch schla­fen heute weiß man, dass das sehr gefähr­lich sein kann. Säug­linge soll­ten auf dem Rücken schla­fen. Stoff­tiere, Kuschel­tü­cher etc. auf kei­nen Fall unbe­auf­sich­tigt in Noah´s Bett lie­gen las­sen. Ansons­ten gibt es ja noch die Angelcare-Matratze. Sobald län­ger als 20 Sekun­den keine Bewe­gung erfaßt wird, löst Angel­care Alarm aus. Lei­der gab es diese Matratze zu mei­ner Zeit nicht. Von daher habe ich keine Erfahrungswerte.


    Plötzlicher Kindstod — Infos und Tipps

    Januar 6th, 2009
    ...wie immer tagsüber. Nachts hält er uns leider wach...Psst! Noah schläft. Sicher ist sicher.

    Hallo Regine und vie­len Dank für die tol­len Tipps! Werde ich direkt Mal aus­pro­bie­ren und wenn das tat­säch­lich klaptt gebe ich Dir gerne einen Kaf­fee aus.

    Heb­am­men in Hamburg

    Noah ist mitt­ler­weile schon drei Wochen alt. Er hat sich hier bei uns gut ein­ge­lebt, vor allem auch dank unser tol­len Heb­amme. Die Wochenbett-Betreung, bei der die Heb­amme nach der Geburt regel­mä­ßig bei der fri­schen Fami­lie vor­bei­schaut, ist schon eine tolle Sache. Aller­dings sollte man sich früh­zei­tig um eine Heb­amme küm­mern, damit man auch die pas­sende fin­det (die bei­spiels­weise bzgl. Stil­len oder Fla­schen­füt­tern die glei­chen Ansich­ten ver­tritt). Eine gute Über­sicht über die Ham­bur­ger Heb­am­men mit Stadt­plan­an­sicht fin­det Ihr im Bran­chen­buch Ham­burg.

    Siche­res Schla­fen für Neugeborene

    Als wir den Schlaf­platz und die Schlafum­stände für Noah plan­ten, haben wir uns viele Gedan­ken über die Gefahr des plötz­li­chen Säug­lings­to­des gemacht. Diese schreck­li­che Tra­gö­die ist nach wie vor die häu­figste Todes­ur­sa­che für Neu­ge­bo­rene unter vier Wochen, auch wenn die Häu­fig­keit bezo­gen auf alle Babys gering ist. 2003 star­ben in Deutsch­land 367 Babys am plötz­li­chen Kindstod.

    Wir haben aus unse­rer Recher­che fol­gende Tipps gewonnen:

    • Das Baby sollte auf dem Rücken schlafen
    • Zum Schla­fen sollte ein Schlaf­sack ange­zo­gen wer­den, damit sich das Kind nicht auf den Bauch dreht
    • Nicht Rau­chen. Für Niko­tin­süch­tige gilt: Keine Ziga­rette min­des­tens 30 Minu­ten vor dem Kindskontakt.
    • Der sicherste Schlaf­platz für das Baby ist ein eige­nes Bett im elter­li­chen Schlaf­zim­mer, nicht im Elternbett.
    • Im Kopf­be­reich Kin­der­bett soll­ten keine Kuschel­tiere, Kis­sen, Decken o.ä. lie­gen. Das Baby liegt auf dem Lie­gen­be­zug und wird mit einer leich­ten Decke zugedeckt.
    • Dem Kind sollte nicht zu heiß und nicht zu kalt sein. Am Bes­ten lässt sich das im Nacken des Babys prüfen.
    • Im Zwei­fel die Exper­ten fra­gen, also ent­we­der die Heb­amme, den Kin­der­arzt oder die Behör­den.

    So, den letz­ten Tip will ich auch gleich hier noch mal anwen­den. Hast Du noch wei­tere Tipps für mich Regine, wie Noah sicher schla­fen kann?

    Oder viel­leicht hast Du ja auch ein paar Tipps, wie ich ihn am bes­ten ein­schla­fen las­sen kann? Wel­che Bettgeh-Rituale kannst Du mir da emp­feh­len? Ich würde die näm­lich gerne schon früh­zei­tig etablieren.