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    Kinderbücher Englisch lernen

    Januar 10th, 2010

    Üben Sie früh Englisch mit Ihrem Kind - es wird es Ihnen später danken.

    Noah hat Glück. Eng­lisch wird für Ihn nie ein Pro­blem sein. Da meine Frau Ame­ri­ka­ne­rin ist, werd wir Ihn zwei­spra­chig erzie­hen. Doch mit wenig Auf­wand kön­nen auch Sie Ihrem Kind jetzt schon den Weg zur eng­li­schen Spra­che erleich­tern. Hier die Top 5 eng­li­sche Bücher für Einjährige.

    Eng­li­sche Bücher 1 Jahr alt

    5. Brown Bear Brown Bear
    Ein ein­fa­ches, eng­li­sches Rei­me­buch. Tol­ler Rhyth­mus, viele Tiere und ein biss­chen Gedächts­nis­trai­ning. Noah ist begeistert.


    4. The Very Hungry Cater­pil­lar
    Die hung­rige Raupe frisst sich die ein­zel­nen Wochen­tage und wird natür­lich zum wun­der­schö­nen Schmet­ter­ling. Hier kann Ihr Kind nicht nur die Wochen­tage, son­dern auch die Namen von Früch­ten und Lebens­mit­teln lernen.


    3. Green Eggs and Ham
    Die­ses Buch hat ein­fach einen tol­len, rei­men­den Sprach­rhyth­mus, der Ihrem Kind viel Freude berei­ten wird. Und auch ein wenig Moral. Sam flüch­tet durch die ganze Welt davor, grüne Eier mit Schin­ken zu pro­bie­ren und lernt am Ende, dass er Sie mag.


    2. Mr. Brown can Moo
    Mit die­sem Buch lernt Ihr Kind spie­le­risch und rei­me­risch die Tier­na­men und Tier­ge­räu­sche. Vor allem wenn Ihr Kind die Laute schon imi­tie­ren kann wird das Vor­le­sen so zum Erlebnis.


    1. The Cat in the Hat
    The Cat in the Hat ist Noahs abso­lu­tes Lieb­lings­buch. Das liegt wohl nicht an der Moral, nicht an der Story, son­dern ein­fach am tol­len Sprach­rhyth­mus. Die­sem Buch hat Noah schon mit weni­gen Mona­ten wie gebannt gelauscht. Es ist Dr. Seuss Meis­ter­werk und hat den ame­ri­ka­ni­schen Kinderbuch-Autor bekannt gemacht.


    Viel Spaß beim Vorlesen!


    Entwicklung Kind 13 Monate

    Januar 10th, 2010

    Das erste Jahr ist geschafft und nun sind Sie Eltern eines ein­jäh­ri­gen Kin­des, des­sen Leben sich sehr schnell ver­än­dern wird.

    Wachs­tum und Entwicklung

    Hat Ihr Kind schon seine ers­ten Schritte gemacht? Wenn nicht, hal­ten Sie die Kamera bereit, denn bald wird es soweit sein. Sobald das Kind sich sicher bewe­gen kann, beginnt es seine Umge­bung zu erkun­den.
    Sie soll­ten Ihre Woh­nung jetzt also auf jeden Fall kin­der­si­cher machen wenn Sie das noch nicht getan haben.
    Außer­dem wird es Ihre Woh­nung nach und nach ver­schö­nern, Wände zur Lein­wand und das Essen zum Pin­sel machen — seien Sie dar­auf vorbereitet.

    So wird sich Ihr Leben ändern

    Die Unter­hal­tun­gen mit Ihrem Kind ent­wi­ckeln sich nach und nach vom Mono­log zum Dia­log. “Mama” und “Papa” wer­den sicher benannt und auch eine paar andere Wör­ter haben schon Ihren fes­ten Platz ins Voka­bu­lar gefun­den. Die meiste Zeit wird Ihr Kind seine Bedürf­nisse aber noch durch Ges­ten signa­li­sie­ren.
    Je mehr Sie mit Ihrem Kind spre­chen, desto schnel­ler wird es Sie ver­ste­hen und auch mit Ihnen reden kön­nen. Sprach­lich soll­ten Sie Ihren Nach­wuchs also schon wie einen Erwach­se­nen behandeln.


    Krabbelgruppe Hamburg

    Januar 3rd, 2010

    Zur Abwechs­lung Mal ein Bei­trag in eige­ner Sache:

    Wir sind auf der Suche nach einer Krab­bel­gruppe / Eltern­tref­fen für uns und unse­ren ein­jäh­ri­gen auf­ge­weck­ten Sohn Noah. Wir haben ein net­tes Appart­ment, aus­rei­chend Spiel­zeug für die Kin­der und Enter­tain­ment für die Eltern. Wir wol­len sowohl deutsch– als auch englisch-sprachige Eltern und Kin­der zusam­men­brin­gen. Meine Frau ist Ame­ri­ka­ne­rin, ich bin Deut­scher und wir erzie­hen Noah zwei­spra­chig. Somit ist uns jeder Willkommen.

    Bei Inter­esse schreibt ein­fa­che eine kurze Mail an zaenker.w@googlemail.com. Wir woh­nen in Tonn­dorf (Wands­bek), haben einen kleine Park hin­ter dem Haus und einen net­ten Gar­ten mit Ter­asse. Am liebs­ten wären uns Wochen­ende ab 16 Uhr (open end). Auch die Väter sind will­kom­men, wir haben Bun­des­liga und ESPN Ame­rica. Das ganze soll wirk­lich mehr ein net­tes Tref­fen als nur eine Krab­bel­gruppe werden.

    Es wäre sehr schön, sich im Rah­men des Tref­fens über gemein­same Erfah­run­gen aus­tau­schen und Freunde für Noah und uns fin­den zu können.

    Wir freuen uns schon auf Euch,
    bis Bald,
    Whit­ney, Max und Noah.


    Family meetup and play date in Hamburg

    Januar 3rd, 2010

    For a change, an english post in my own interest:

    Hello Ever­yone!

    We are loo­king for a family mee­tup and baby play date for us and for Noah, our one year old boy who loves to play. We have a very nice place and a play room that has more toys than a day care. We would like to invite anyone who has child­ren to meet up at our place for a pot luck and play date. We would like both English and Ger­man, as I am from Ger­many an my wife is from the Sta­tes. Anyone is Welcome.

    Please call or email if you are inte­res­ted in mee­ting up. We do live in Tonn­dorf but there is a small park right near the house, we also have a large yard in the front and back with a patio. We would like to make the date for eit­her Satur­days or Sun­days around 4 until whe­ne­ver the child­ren are sleepy …Hus­bands are also wel­come to come over for sports. We have ESPN Ame­rica and all of the soc­cer chan­nels. We would like it to be more of a family gathe­ring than just a play group. : )

    It would be nice to meet other fami­lies so we can talk about expe­ri­en­ces and just make fri­ends. Not only for the baby but for us as well.

    040 793 040 09

    zaenker.w@googlemail.com

    Hope to hear from you all soon! And loo­king for­ward to mee­ting with you!


    Geburtstagsgeschenke

    Dezember 20th, 2009

    Noahs ers­tes gro­ßes Geschenk: Ein Auto!

    Sein ers­ter Geburts­tag am 12.12. war für Noah ein ganz beson­de­res Ereig­nis. Von Auf­ste­hen an merkte er, dass sich die­ser Tag kom­plett um ihn dre­hen würde. Kein Wun­der — schließ­lich hat­ten wir das ganze Haus mit bun­ten Heilium-Ballons und Gir­lan­den geschmückt.

    Die erste Geburtstagsparty

    Dann ent­deckte Noah auch schon die zahl­rei­chen Päck­chen von Mama, Papa, Oma, Opa, Onkel und Tan­ten. Bereits das Aus­pa­cken mach­ten ihm jede Menge Spass. Er riss wie wie vom wil­den Watz gebis­sen durch das bunte Geschenk­pa­pier und belohnte die Geduld jedes Ein­zel­nen nach dem Ent­de­cken des Geschenk mit sei­nem schöns­ten Acht-Zähne-Lächeln.

    Geschenk­tipps ers­ter Geburtstag

    1. Bob­by­car

      Noahs größ­tes Geschenk war eins CARS-Bobbycar. Die­ses kann Musik machen, Reden, mit den Augeln wackeln, Lächeln, Zäh­len, das Alpha­bet, Tele­fo­nie­ren und vie­les mehr. Selbst obwohl er noch nicht kom­plett lau­fen son­dern nur ein paar Schritte wackeln kann, ver­stand er sofort die Mög­lich­kei­ten des Autos als Fort­be­we­gungs­mit­tel, sowie als rundum Enter­tain­ment Center.

    2. Baby Ein­stein DVD

      Nur weni­ges kann Noahs Auf­merk­sam­keit so lange und so inten­siv fes­seln wie die Baby Ein­stein DVDs. Diese beschäf­ti­gen sich mit Tie­ren, Kin­dern und Musik in ein­fachts­ten und far­ben­rei­chen, kind­ge­rech­ten Bildern.

    3. Xylo­phon

      Noahs ers­tes Musik­in­stru­ment. Nichts für leichte Ner­ven, aber Noah liebt sein Xyphon und macht gerne damit jede Menge Krach.

    4. Basketball-Korb

      In den USA habe ich bei Tar­get einen Bas­ket­ball Korb in Kleinkind-Dimensionen gefun­den. Natür­lich inklu­sive Musik und Publi­kums­ju­bel sobald der Ball in den Korb geht.

    5. Spiel­zelt

      Zu guter Letzt haben wir bei Rol­ler noch ein klei­nes Spiel­zelt gefun­den, in das sich Noah mit sei­nen neuen Spiel­sa­chen zurück­zie­hen kann.

    6. Build-a-Bear

      Im Build-a-Bear Work­shop kön­nen Sie Ihrem Kind einen kom­plett indi­vi­dua­li­sier­tes Plüschtier-Liebling bas­teln. Sie bestim­men das Tier, ent­schei­den sich für einen Sound, set­zen das Herz ein, bestim­men wie weich das Kuschel­tier sein soll, flau­schen das Fell, klei­den es ein und geben ihm einen Namen. Für rund 30 Euro fin­det Ihr Kind hier somit viel­leicht einen Freund fürs Leben.

    Links & Infos


    Entwicklung Kind 12 Monate

    Dezember 20th, 2009

    Noahs erste Geburts­tags­torte — Ihm scheints zu schmecken

    Alles Gute zum ers­ten Geburts­tag!
    Ist Ihr Kind sei­nem Alter vor­aus? Was sollte es schon alles kön­nen? Womit müs­sen Sie im ers­ten Monat des neuen Lebens­jah­res rech­nen? Wir haben die Antworten.

    Ihr Kind sollte:

    • An Möbeln etc. ent­lang­lau­fen können
    • Mit Ges­ten Bedürf­nisse anzei­gen können

    Ihr Kind kann wahrscheinlich:

    • In die Hände klatschen
    • Win­ken
    • Alleine aus einer Tasse trinken
    • Kleine Objekte mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger aufheben
    • Einen Moment lang alleine stehen
    • Papa” und “Mama” sagen
    • Noch min­des­tens ein ande­res Wort sagen

    Viel­leicht kann Ihr Kind schon:

    • Mit einem Ball spie­len (ihn bspw. zurückrollen)
    • Kom­for­ta­bel alleine stehen#
    • In Baby­spra­che brabbeln
    • Kom­for­ta­ble Lauf­ver­su­che unternehmen

    Und ganz viel­leich kann Ihr Kind sogar schon:

    • Mehr als drei andere Wort als “Mama” und “Papa” sagen
    • Auf kurze Anwei­sun­gen ohne Ges­ten rea­gie­ren (Nein, Stop, Komm her, Gib mir das)

    Was tun wenn mein Kind noch nicht so weit ist?

    Die wich­tigste Erkennt­niss ist aller­dings: Jedes Kind ist anders. Die Ent­wick­lung ihres Nach­wuch­ses lässt sich nicht mit der von ande­ren Kin­dern ver­glei­chen. Set­zen Sie also Ihr Kind nicht unter Druck und betrach­ten Sie die Ent­wick­lung Ihres Kin­des nicht als per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung, son­dern als ein­ma­li­ges und unver­gleich­li­ches Wun­der. Sor­gen soll­ten Sie sich nur bei Rück­stän­den, die auf medi­zi­ni­sche Umstände zurück­zu­füh­ren sind.


    Entwicklung Kind 11 Monate

    November 22nd, 2009
    Noah bei seinem ersten Halloween

    Noah bei sei­nem ers­ten Halloween

    Ist mein Kind sei­nem Alter vor­aus? Was sollte es schon alles kön­nen? Womit muss ich die­sen Monat rech­nen? Diese Frage stel­len sich wohl alle Eltern jeden Monat neu. Wir haben die Ant­wor­ten. Heute: Der elfte Lebensmonat.

    Ihr Kind sollte:

    • sich aus der Bauch­lage auf­set­zen können
    • kleine Dinge mit dem Dau­men und einem ande­ren Teil der Hand auf­he­ben kön­nen (also Vorsicht!)
    • Nein” ver­ste­hen (aber nicht immer gehorchen)

    Ihr Kind kann wahrscheinlich:

    • in die Hände klat­schen und winken
    • an Möbeln und Gegen­stän­den entlanglaufen
    • auf Dinge zei­gen um ein Bedürf­nis oder einen Wunsch zu signalisieren

    Viel­leicht kann Ihr Kind schon:

    • kleine Dinge mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger aufheben
    • für einen Moment alleine stehen
    • Mama” und “Papa” sagen
    • ein ande­res Wort außer “Mama” und “Papa” sagen

    Und ganz viel­leicht kann ihr Kind sogar schon:

    • gut alleine stehen
    • Bedürf­nisse und Wün­sche anders als durch Wei­nen kommunizieren
    • mit einem Ball spie­len, ihn Ihnen bspw. zurückrollen
    • alleine aus einer Tasse trinken
    • in sei­ner eige­nen Baby­spra­che sprechen
    • noch drei oder mehr Worte zusätz­lich zu “Mama” und “Papa” sagen
    • aus sim­ple Anwei­sun­gen (bspw. “Gib mir das”) auch ohne eine Hand­geste reagieren
    • lau­fen

    Was tun wenn mein Kind noch nicht so weit ist?

    Die wich­tigste Erkennt­niss ist aller­dings: Jedes Kind ist anders. Die Ent­wick­lung ihres Nach­wuch­ses lässt sich nicht mit der von ande­ren Kin­dern ver­glei­chen. Set­zen Sie also Ihr Kind nicht unter Druck und betrach­ten Sie die Ent­wick­lung Ihres Kin­des nicht als per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung, son­dern als ein­ma­li­ges und unver­gleich­li­ches Wun­der. Sor­gen soll­ten Sie sich nur bei Rück­stän­den, die auf medi­zi­ni­sche Umstände zurück­zu­füh­ren sind.


    Kinder finden

    November 22nd, 2009
    Die Handyortung ist einen von mehreren Möglichkeiten, sind Kind aufzuspüren. (Foto: Hossein Fotowat Khah / sxc.hu)

    Die Han­dyor­tung ist einen von meh­re­ren Mög­lich­kei­ten, sind Kind auf­zu­spü­ren. (Foto: Hos­sein Foto­wat Khah / sxc.hu)

    Handy-Ortung Kin­der

    Der Netz­be­trei­ber kann die SIM-Karte für eine Ortung frei­schal­ten. Ist das Gerät ein­ge­schal­tet kann dann anhand der genutz­ten Funk­zelle die unge­fähre Pos­ti­tion des Han­dys her­aus­ge­fun­den werden.

    Armbanduhr-Ortung Kin­der

    Die brit­sche Firma lok8u bie­tet ab 49 Pfund (knapp 55 Euro) eine GPS-Tracking-fähige Arm­band­uhr. Wird diese vom Hand­ge­lenk ent­fernt, wird eine SMS an die Eltern gesen­det. Das selbe geschieht auch wenn eine vor­her defi­nierte Sicher­heits­zone ver­las­sen wird.

    Ortungs­ge­rät Kinder

    Noch wei­ter geht das Ortungs­sys­tem Kids Saver von Pro­tect Sys­tems. Die­ses kann das Kind nicht nur auf den Meter genau orten, son­dern gibt den Eltern auch die Mög­lich­keit, eine Num­mer zu wäh­len und auf Meter zu hören, was in einem Radius von ca. 30 Metern gespro­chen wird. Das Paket kos­tet ein­ma­lig 349 Euro plus jähr­lich 11 bis 20 Euro für die SIM Karte.

    Peil­sen­der Kinder

    Das Sec­det Mini Tra­cker Sys­tem setzt auf die Google Earth Tech­no­lo­gie. Hier kann ein Sicherheits-Radius von 100 Metern defi­niert wer­den, bei des­sem Ver­las­sen die Eltern benach­rich­tigt wer­den. Das Sec­det Sys­tem funk­tio­niert auch mobil und kos­tet 319 Euro.

    Online Ser­vices ver­misste Kinder

    Hier fin­den Sie Vermisstenmeldungen:


    Schweinegrippe Impfung Schwanger

    November 15th, 2009

    Welche Gefahr besteht für das ungeborene Kind? (Foto: Bianca de Blok)Die Bun­des­re­gie­rung hat für Schwan­gere 150.000 extra-Dosen eines Schweinegrippe-Impfstoffs der aus­tra­li­schen Firma CSL Bio­the­ra­pies bestellt. Die­ser ent­hältt nicht den Wirk­stoff­ver­stär­ker des für die all­ge­meine Bevöl­ke­rung aus­ge­ge­be­nen Impf­stoff Pan­dem­rix. Dies berich­tete Heike Tau­bert (SPD), Abge­ord­nete des Thü­rin­ger Lan­des­tags und Teil­neh­mer am soge­nann­ten “Impf-Gipfel” der Bundesregierung.

    Schwei­ne­grippe Impf­stoff Schwangere

    Der Impf­stoff soll ab Dezem­ber ver­füg­bar sein. Die 150.000 bestell­ten Dosen ste­hen 600.000 Schwan­ge­ren pro Jahr gegen­über. Somit könnte nur jede Dritte Schwan­gere den Impf­schutz erhal­ten. Tau­bert rech­net aller­dings damit, dass der Impf­stoff auf­grund der Impfskep­sis vie­ler wer­den­den Müt­ter aus­rei­chen sollte.

    Neben­wir­kun­gen Schwei­ne­grippe Impf­stoff Pan­dem­rix

    Das Pro­blem mit dem für alle Bür­ger ein­ge­setz­ten Impf­stoff Pan­dem­rix, sind die Wirk­stoff­ver­stär­ker, soge­nannte Adju­van­zien. Ein­ge­setzt wer­den diese weil sich durch sie der Impstoff in grö­ße­rer Menge pro­du­zie­ren lässt und somit eine grö­ßere Bevöl­ke­rungs­an­zahl ver­sor­gen kann.

    Der Impf­stoff wird mit einem Lösungs­mit­tel ver­mischt, das den Wirk­stoff­ver­stär­ker Adju­vans AS03 ent­hält. Die­ser soll eine stärke Reak­tion des Immun­sys­tems (die Bil­dung von Anti­kör­pern gegen das Virus) stimulieren.

    Des wei­te­ren ent­hält Pan­dem­rix einen Anteil an queck­sil­ber­hal­ti­gen Thio­mer­sal. Die­ser soll die Ver­kei­mung der Impf­stoffe nach der Öffnung ver­hin­dern. Laut des Her­stel­lers Gla­xoS­mit­h­Kline wurde der Wirk­stoff­ver­stär­ker an mehr als 39.000 Pro­ban­den getes­tet und erwies sich als gut ver­träg­lich. Auch laut Anga­ben des Paul-Ehrlich-Instituts sind keine toxi­schen Wir­kun­gen bekannt.

    In der Schweiz wurde Pan­dem­rix auf­grund des Queck­sil­bers in Thio­mer­sal nicht für die Imp­fung von Kin­dern unter 18 Jah­ren, Schwan­ge­ren und Senio­ren über 60 Jah­ren zuge­las­sen. Die Arznei-Zulassungsbehörde des Lan­des begrün­det dies mit dem Man­gel an For­schungs­grund­la­gen. Die Schwei­zer set­zen des­we­gen für Kin­der, Schwan­gere und Senio­ren auf den Impf­stoff Foce­tria der deut­schen Firma Novartis.

    Mit einer Häu­fig­keit von eins zu zehn kön­nen fol­gende Neben­wir­kun­gen bei der Imp­fung mit Pan­dem­rix auftreten:

    • Kopf­schmer­zen
    • Gelenk­schmer­zen
    • Mus­kel­schmer­zen
    • Reak­tio­nen an der Injek­ti­ons­stelle (Ver­här­tung, Schwel­lung, Schmer­zen und Rötung)
    • Fie­ber
    • Matt­heit oder Müdigkeit.

    Per­so­nen mit einer All­er­gie gegen Hüh­ner­ei­weiß (Oval­bu­min), Form­al­de­hyd, Genta­mi­cin­sul­fat (ein Anti­bio­ti­kum) oder Natri­um­de­oxy­cho­lat soll­ten von einer Imp­fung absehen.

    Wei­tere Informationen

    Quel­len:


    Schweinegrippe Schule

    November 15th, 2009

    Sorgt die Schweinegrippe für leere Klassenzimmer? (Foto: Manfred Jahreis, pixelio.de)

    Die Behörde für Sozia­les, Fami­lie, Gesund­heit und Ver­brau­cher­schutz Ham­burg rät: “Wer erkrankt ist gehört nicht in die Schule, weder Schü­ler, noch Leh­rer. Wegen der vie­len Kon­takte in Gemeinschaftsein-richtungen spie­len gerade Kin­der und Jugend­li­che­für die Wei­ter­ver­brei­tung einer Virus­grippe (In-fluenza) eine bedeu­tende Rolle. Infek­tio­nen, diez.B. in der Schule erwor­ben wer­den, kön­nen zu Hause auf Fami­li­en­mit­glie­der und in der Folge wie-derum auf andere Gemein­schafts­ein­rich­tung über-tragen wer­den.“
    Kin­der mit einem Fie­ber von über 38°C, Hus­ten plötz­lich anstei­gen­dem Krank­heits­ge­fühl sol­len nicht in die Schule geschickt, son­dern zum Haus– oder Kin­der­arzt gebracht wer­den. Damit der Arzt ent­spre­chende Quarantäne-Vorkehrungen tref­fen kann, muss er aller­dings auf jeden Fall vor­her tele­fo­nisch infor­miert werden.

    In unse­rer Klasse hat ein Kind die Schweinegrippe

    Die Anste­ckung mit der Schwei­ne­grippe durch den all­täg­li­chen Kon­takt unter Schü­lern ist unwahr­schein­lich, aber nicht unmög­lich. Des­halb sollte in den fol­gen­den 10 Tagen dar­auf geach­tet wer­den, ob beim Kind ein Fie­ber (38°C und höher) und Hus­ten mit plötz­li­chem Krank­heits­be­ginn auf­tre­ten. Nur dann kann die Schule nicht mehr besucht werden.

    Mein Kind hat den Ver­dacht auf Schweinegrippe

    Außer zum Arzt­be­such darf das Kind das Haus nicht ver­las­sen und sollte auch keine Besu­che emp­fan­gen. Bis fest­steht, ob es sich tat­säch­lich mit dem neuen Grip­pe­vi­rus ange­steckt hat oder nicht, ist es wei­ter­hin wich­tig, das pri­vate Umfeld (Eltern, Geschwis­ter, Freunde oder andere Per­so­nen vor einer mög­li­chen Anste­ckung zu schützen).

    Dazu sollte das Kind:

    • mehr­mals täg­lich Hände waschen mit Seife für min­des­tens 20–30 Sekunden.

    • auf Kör­per­kon­takte wie Umar­men, Küs­sen, Hän­de­schüt­teln usw. verzichten.

    • beim Hus­ten und Nie­sen von ande­ren Per­so­nen Abstand hal­ten und am bes­ten ein Papiertaschen-tuch vor den Mund hal­ten, das anschlie­ßend in den Abfall ent­sorgt wird. Anschlie­ßend soll­ten mög­lichst die Hände gewa­schen wer­den. Wenn kein Papier­ta­schen­tuch zur Ver­fü­gung steht, sollte in den Ärmel gehus­tet und geniest wer­den (nicht in die Hand).

    • nicht das Besteck, Trink­ge­fäße oder Geschirr mit ande­ren teilen.

    • mög­lichst Abstand zu ande­ren Per­so­nen / Fami­li­en­mit­glie­dern hal­ten. Wenn räum­lich mög­lich: Schla­fen und Auf­ent­halt in räum­li­cher Tren­nung zu Nicht-Erkrankten.

    • geschlos­sene Räume 3–4 Mal täg­lich für jeweils 10 Minu­ten lüf­ten, um die Zahl der Viren in der Luft zu reduzieren.

    Ins­be­son­dere müs­sen Babys, Klein­kin­der, Schwan­gere und Per­so­nen mit chro­ni­schen Krank­hei­ten (z.B. Asthma) vor einer Anste­ckung geschützt werden.

    Wei­tere Informationen